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Allianz und Control Expert kooperieren

| Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Die Münchner Versicherung hat einen globalen Rahmenvertrag mit dem Prüfdienstleister geschlossen, der sich unter anderem die automatisierte Verarbeitung von Schaden- und Wartungsbelegen regelt.

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(Foto: Allianz)

Einfach zu verstehende Produkte und Services sowie dem digitalen Zeitalter entsprechend vereinfachte Prozesse sollen laut einer Pressmeldung der Allianz den Transformationsprozess des Versicherers zu einem „digitalen“ Anbieter unterstützen. „Für uns ist die Digitalisierung eine der zentralen strategischen und operativen Herausforderungen, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Wachstum zu generieren“, sagte Jochen Tenbieg, Head of Global Claims der Allianz S.E.

Laut der Pressemeldung verfolgen die Allianz und Control Expert langfristig gemeinsame Ziele. Dazu der Gründer von Control Expert, Gerhard Witte: „Unser gemeinsames Anliegen ist es, durch maximale Kostenkontrolle und optimal digitalisierte Bearbeitungsprozesse in Schaden- und Wartungskostenfällen den Endkunden noch besser helfen zu können.“ Schlanke und für den Kunden einfache wie transparente Prozesse seien ein wesentlicher Erfolgsfaktor in einer zunehmend digitalen Welt, heißt es dazu auch von der Allianz.

Allianz und Control Expert arbeiten in Deutschland im Kfz-Bereich inzwischen seit dreizehn Jahren zusammen. Durch die Digitalisierung vereinfacht das Dienstleistungsunternehmen die Schadenabwicklung für die Versicherung. Die Bearbeitung von Gutachten, Kostenvoranschlägen und Rechnungen erfolgt durch eine Kombination von automatisierten IT-Verfahren und Kfz-Sachverständigen.

Seit 2010 arbeitet Control Expert auch international für die Allianz. So sollen die bestehenden Partnerschaften insbesondere in Brasilien, Italien, Kolumbien, Polen, Österreich, Schweiz und der Türkei auf der Basis des globalen Rahmenvertrages ausgebaut und auf neue Ländergesellschaften der Allianz ausgedehnt werden.

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