Frank Fahrzeugbau Anforderungen an die Werkstatt bei Gas-Fahrzeugen

Von Peter Diehl

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Zur Reparatur von Nutzfahrzeugen, die Gase transportieren oder mit diesen betrieben werden, hat Frank Fahrzeugbau in Markranstädt bei Leipzig eine neue Halle errichtet. Der bauliche und technische Aufwand war enorm.

Die neu gebaute Halle umfasst 1.200 Quadratmeter. Ganz rechts der Havarie-Carport zur Erstprüfung von Gasgefahren und zum Spülen von Tankfahrzeugen mit Stickstoff.
Die neu gebaute Halle umfasst 1.200 Quadratmeter. Ganz rechts der Havarie-Carport zur Erstprüfung von Gasgefahren und zum Spülen von Tankfahrzeugen mit Stickstoff.
(Bild: Diehl/»Fahrzeug+Karosserie«)

Mein Sohn Andreas arbeitet im Unternehmen, ich arbeite am Unternehmen“, sagt Klaus Frank. Und: „Parallel zum Tagesgeschäft ist ein solcher Bau mit all seinen Herausforderungen und Tücken nicht machbar.“ Deshalb plante und beaufsichtigte der Seniorchef von Frank Fahrzeugbau trotz seines fortgeschrittenen Alters den Neubau einer Halle zur Reparatur von Nutzfahrzeugen, die Gase transportieren oder mit diesen betrieben werden.

Herausforderungen und Tücken gab es einige, schließlich handelt es sich um einen Neubau ohne Vorbild – ein Erstlingswerk sozusagen. Die Ursprungsgedanken waren, sich auf künftige Nutzfahrzeugantriebe vorzubereiten und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern. Denn zuvor standen die genannten Fahrzeuge und die daran tätigen Mitarbeiter im Freien, selbst bei Niederschlägen und Minusgraden.