Volkswagen ID.3 An Boden gewonnen

Autor / Redakteur: Jürgen Klasing / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Es war ein stolpriger Start – doch inzwischen kann VW den ID.3 kontinuierlich ausliefern. Schon bald werden die ersten Karosserieschäden zur Reparatur anstehen. Höchste Zeit, sich über den Karosseriebau und seine Materialien zu informieren.

Das erste Volumenmodell von Volkswagen mit Elektroantrieb – der ID.3
Das erste Volumenmodell von Volkswagen mit Elektroantrieb – der ID.3
(Bild: VW AG)

Auf den ersten Blick fällt beim ID 3, dem E-Mobil von Volkswagen, die markante Seitenlinie auf – durch die rein elektrische Plattform sind sehr kurze Überhänge vorne und hinten sowie ein langer Radstand entstanden. Ein weiteres auffälliges Designelement ist ein Muster aus sechseckigen Waben über den Stoßfängern und an der C-Säule.

Auch die Heckpartie des ID.3 ist unverwechselbar: Die Heckklappe aus Glas ist dunkel abgesetzt und erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite. Die große Heckscheibe begrenzen seitlich vertikale Aero­dynamikelemente und nach unten markante, horizontal angeordnete und sehr schmale LED-Rückleuchten.