Spies Hecker Colorsoftware überarbeitet

Redakteur: Marion Fuchs

Ein Update soll Lackierern den Umgang mit der webbasierten Farbton-Management-Software Phoenix des Kölner Lackspezialisten erleichtern.

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Aufgeräumter, übersichtlicher und leichter bedienbar: die Software Phoenix nach dem Update.
Aufgeräumter, übersichtlicher und leichter bedienbar: die Software Phoenix nach dem Update.
(Bild: Spies Hecker)

Um seinen Kunden das Farbtonmanagement zu erleichtern, hat Spies Hecker die Menüführung und Darstellung seiner Farbtonsoftware Phoenix überarbeitet und die enthaltene Formelsammlung aktualisiert.

Der Nutzer soll nun über ein entsprechendes Symbol auf den ersten Blick erkennen können, ob er online arbeite oder mit einer lokalen Version. Diese aktualisiere sich automatisch, sofern eine Internetverbindung bestehe. Verbessert wurde auch der Touch-Modus: Color-PCs mit Touchscreen oder mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones sollen sich jetzt dank größerer Symbole und Eingabefelder einfacher bedienen lassen.

Die Benutzeroberfläche könne nun individuell angepasst werden: Je nachdem, ob Lackier- oder Managementaufgaben zu erledigen sind, sollen nur die wirklich benötigten, voreingestellten Funktionen angezeigt werden. Die Grundeinstellungen sind im Menüpunkt „Einstellungen“ zusammengefasst. Die Farbtonauswahl wurde ebenfalls überarbeitet: Passende Formeln würden eindeutiger angezeigt. Bei bestehender Internetverbindung sollen die hinterlegten Formeln immer aktuell sein. Der Lackierer sähe so auch neueste Mischformeln für Effekt- und Sonderfarbtöne. Ausgemischte Farbtöne ließen sich online in der „Color Cloud“ speichern und seien nicht nur an anderen Computern, sondern auch über mobile Geräte abrufbar.

Weitere Informationen zum Thema Farbtonmanagement erhalten Sie auf: www.spieshecker.com

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