Spies Hecker / Sata Expertenteam für kleine Lackschäden

Redakteur: Stefan Schulz

Spies Hecker vertieft seine Kooperation mit dem Lackierpistolenhersteller Sata. Beide luden zum ersten gemeinsamen Spot-Repair-Lehrgang und zeigten die Vorteile dieser Reparaturtechnik auf.

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Praxis beim ersten gemeinsamen Spot-Repair-Seminar von Spies Hecker und Sata
Praxis beim ersten gemeinsamen Spot-Repair-Seminar von Spies Hecker und Sata
(Foto: Spies Hecker)

Der Kölner Lacklieferant Spies Hecker vertieft seine Kooperation mit dem Lackierpistolenhersteller Sata. Besonderen Fokus legen die Reparaturlackmarke und der Werkstattausrüster dabei auf die Kleinschadenreparatur. Deshalb luden beide zum ersten Spot-Repair-Seminar nach Kornwestheim ein.

Zusätzlich zur Praxis beriet Marina Markanian von der bpr Mittelstandsberatung die Kursteilnehmer über Marketing und Kalkulation. Laut ihrer Erfahrung ist ein Umsatz pro Schaden von bis zu 200 Euro möglich.

Während des Seminars gab André Melzig, Technischer Trainer bei Spies Hecker, den Teilnehmern konkrete Tipps zur Kleinschadenreparatur und zeigte die nötigen Lackierabläufe beim Spot-Repair an einem Stoßfänger. Melzig ist überzeugt: „Wenn die Arbeitsorganisation stimmt und der Anwender Spot-Repair trainiert, sind kleine Schäden in zwei Stunden repariert.“.

Der teilnehmende Betriebsinhaber Oliver Mertens aus Lennestedt im Sauerland meinte: „Bei der Umsetzung von Kleinschadenreparatur kommt es vor allem auf effiziente Arbeitsweisen und die perfekte Organisation von Prozessen an. Daran muss jeder Betrieb ständig arbeiten.“

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