Bedarfsgerechte Diagnose Hilfe aus der Ferne

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

CAN-Bus, LIN-Bus, Flexray: Wer kein Technik-Nert ist, ist mit moderner Fahrzeugtechnik und mancher Diagnoseaufgabe schnell überfordert. „Das muss nicht sein!“, sagt das Unternehmen Herth+Buss und führt seine „Diagnose bei Bedarf“ ins Feld.

„DoD 1.0“ (li.) bzw. „DoD 2.0“ (re.) lauten die Bezeichnungen für die beiden Fahrzeugschnittstellen von Herth+Buss. Dank ihnen können Werkstätten Diagnosearbeiten online mit wenigen Klicks erledigen.
„DoD 1.0“ (li.) bzw. „DoD 2.0“ (re.) lauten die Bezeichnungen für die beiden Fahrzeugschnittstellen von Herth+Buss. Dank ihnen können Werkstätten Diagnosearbeiten online mit wenigen Klicks erledigen.
(Bild: Herth+Buss)

Essen ist da!“ lautet der Werbe­slogan eines mittlerweile bekannten Lieferdienstes für Fast- und vieles andere Food. Dieses Servicekonzept wird immer beliebter – verständlich. Einfach eine App installieren, Essensanbieter und Gericht auswählen, Bestellung auslösen, fertig.

Genau das, sprich kinderleicht etwas auswählen und im Handumdrehen geliefert bzw. erledigt zu bekommen, das bietet seit Kurzem der Ersatzteillieferant und Werkstattausrüster Herth+Buss seinen Kunden. Und zwar denen, die einen von zahlreichen Diagnosejobs zu erledigen haben, ihn aber nicht selbst erledigen können oder wollen. Egal ob Freischaltungen, Codierung, Anpassungen oder Kalibrierung. Also typische Dinge des Diagnosealltags, die keine weiteren Arbeiten verlangen, wie etwa optische/akustische Prüfungen oder elektrische Messungen, so wie bei „großen“ Diagnosen bzw. Fehlersuchen üblich. Dinge bzw. Arbeiten, wo es nicht nötig ist, den Motor oder Antrieb laufen lassen zu müssen.

Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group