Fahrzeugbau Kleinsttransporter: Chancen für den Fahrzeugbau

Autor: Peter Diehl

Fahrgestelle von Kleinsttransportern anwenderspezifisch zu ergänzen, kann sich für Fahrzeugbauer als dauerhaft lukratives Geschäftsfeld erweisen. Wir haben Anbieter gefragt, ob sie auch Fahrgestelle ausliefern und wie sie mit Fahrzeugbauern zusammenarbeiten.

Garia Utility
Garia Utility
(Bild: Garia)

Der Begriff Kleintransporter wirft keine Fragen auf. Was aber ist ein Kleinsttransporter? Ein solches Fahrzeug ist unterhalb des Kleintransporters angesiedelt. Dennoch kann auch ein Kleinsttransporter zur Klasse N1 gehören, die Fahrzeuge zur Güterbeförderung mit zulässiger Gesamtmasse bis
3,5 Tonnen umfasst. Als weitere Klasse kommt L7e-CU in Frage: vierrädrige Nutzfahrzeuge, nicht in die Klasse L6e (Leicht-Kfz bis 45 km/h) fallend, mit maximal 600 kg Leermasse (ggf. ohne Hochvoltbatterie) und mit 15 kW Höchstleistung.

In diesem Beitrag geht es um das Spektrum von Multicar abwärts, wobei der Antrieb – konventionell oder elektrisch – keine Rolle spielt. Dreiräder und Fahrzeuge mit Pedalantrieb, auch mit batterie- elektrischer Unterstützung, bleiben außen vor.

Über den Autor

 Peter Diehl

Peter Diehl

Fachredakteur Automobiltechnik und -reparatur, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG