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Know-how und Praxiswissen für die Zukunft

| Redakteur: Redaktion Fahrzeug + Karosserie

Der Lackierer-Nachwuchs von heute sind die Entscheider von morgen – und damit die Zukunft der K+L-Branche.

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(Archiv: Vogel Business Media)
Deshalb unterstützt Lackhersteller Nexa Autocolor mit seiner hauseigenen Bildungsinitiative bundesweit Meisterschüler und Meisterschulen mit essenziellem Wissen für die Prüfung und die spätere Berufstätigkeit.

Bald steht die Prüfung an, die Spannung wächst. Und danach ein weiterer, neuer Schritt ins Berufsleben, wahrscheinlich erstmalig mit Führungsverantwortung. Da gilt es, sich zu beweisen. „Erst die Meisterschulung inklusive Prüfung, dann die Anstellung als Meister oder das Wagnis Selbstständigkeit – mit der Entscheidung für die Fortbildung zum Meister steht der Lackierer-Nachwuchs vor einigen Herausforderungen“, weiß Markus Albert, Trainer Nexa Autocolor. „Da ist es wichtig, so optimal wie möglich aufgestellt zu sein, über das Know-how und die Kenntnisse und Fertigkeiten zu verfügen, die für eine erfolgreiche Berufstätigkeit nötig sind. Gar nicht so einfach bei den sich ständig ändernden Anforderungen in der Branche!“

Wissen, was geht: Gezieltes Know-how in Theorie und Praxis

Um die jungen Menschen und die Branche hier gleichermaßen aktiv zu unterstützen, baut der Lackhersteller seine langjährige erfolgreiche Bildungsinitiative für Auszubildende und Meisterschüler kontinuierlich aus. „Wir arbeiten schon lange intensiv mit den renommierten Meisterschulen im Bundesgebiet zusammen, bieten den Schulen, Azubis und Meisterschülern, aber auch den Dozenten der Einrichtungen theoretische und praktische Unterstützung an“, erklärt Markus Albert, der die Bildungsinitiative von Nexa Autocolor koordiniert. „Das beginnt bei Beschichtungsmaterialien und geht von der Vermittlung fachlichen Know-hows bis hin zu praktischen Trainings, in denen wir dem kommenden Führungsnachwuchs essenzielles Wissen für die Prüfung, aber auch für die spätere Berufstätigkeit vermitteln.“

Wie etwa im gerade stattgefundenen Meisterschüler-Training für die Absolventen der Meisterschule bbz Arnsberg, Südwestfalen: 19 Schüler und zwei Dozenten waren zu Gast in der Nexa Autocolor Zentrale in Hilden (Bild), bekamen hier fundierte, wertvolle Informationen, „Dabei reicht die Bandbreite an Themen von der sicheren, rationellen Verarbeitung verschiedener Lackmaterialien bis hin zur Besprechung aktueller Trends der Serienlackierung – selbstverständlich herstellerübergreifend“, so Markus Albert.

Gewusst, wie: Das müssen Lackierer heute und morgen wissen

So beschäftigten sich die Meisterschüler und Dozenten etwa intensiv mit der Verarbeitung von Wasserbasislack und Klarlack, erfuhren hier ganz genau, wie sie ein perfektes und wirtschaftliches Instandsetzungsergebnis erhalten. „Dies beinhaltete Informationen etwa zu den Spritzparametern, der Spritzpistole, den Auftragsmengen oder den Untergründen – eben die Lackauftragsparameter, die eingehalten werden sollten, damit Farbton und Beschichtung am Ende des Tages optimal sind“, so Markus Albert.

Klar, dass die Schüler dieses Wissen direkt in der Lackierkabine in die Praxis umsetzen konnten. Und auch ein Praxistraining zum Thema Spot-Repair stand auf der Agenda, genauso wie etwa theoretisches Know-how zu den Trocknungsverfahren von Wasserbasislacken oder Hinweise zu energie- und ressourcensparenden Auftragsverfahren. „Manchmal ist einfach nicht klar, dass allein schon die optimale Auslastung der Lackierkabine bares Geld spart“, so Markus Albert. „Hier noch einmal zu erläutern, wie man dies am besten organisiert, hilft insbesondere den Meisterschülern weiter, die nach bestandener Prüfung in die Selbstständigkeit gehen, aber auch denen, die die Zukunft ihres Betriebes positiv mitgestalten wollen. Und das kommt letztlich der gesamten Branche zugute.“

 

 

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