Seat Leon Kompakt in Stahl

Autor / Redakteur: Jürgen Klasing / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Ein exklusiver Werksbesuch im Seat-Werk Martorell erlaubte der Redaktion von »Fahrzeug+Karosserie« einen detaillierten Einblick in die Fertigung und die Rohbaustruktur des Modells Leon in seiner vierten Generation.

Im Werk Martorell waren der neue Seat Leon (links) und der Cupra Formentor als Rohbaukarosserien ausgestellt.
Im Werk Martorell waren der neue Seat Leon (links) und der Cupra Formentor als Rohbaukarosserien ausgestellt.
(Bild: Klasing)

Während des Genfer Salons 2020 präsentierte der spanische Automobilhersteller die vierte Generation des Seat Leon – leider nur virtuell. Zu diesem Zeitpunkt war der Leon schon ein Verkaufsschlager: Die ersten drei Generationen des spanischen Kompaktwagens wurden weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft.

Der aktuelle Leon baut auf seinem Vorgängermodell auf und soll den Erfolg weiterführen. Damit sich das Modell auch künftig in der wett­bewerbsintensiven Kompaktklasse behaupten kann, haben die Kon­strukteure ihrem Entwurf einige Besonderheiten mit auf den Weg gegeben: markantes Design, moderne Technik, hohe Dynamik. Der Hersteller beschreibt das so: „An der Front des neuen Leon sorgt das Design für eine ausdrucksstarke Persönlichkeit, mit einer stärkeren dreidimensionalen Verbindung zwischen Kühlergrill und Scheinwerfern. Durch die zurückgesetzten Voll-LED-Scheinwerfer entsteht ein Augenbrauen-Effekt, der einen stärkeren Fokus erzeugt und das Fahrzeug für andere Verkehrsteilnehmer sofort erkennbar macht.“