GTÜ Kooperation in der Fahrzeugforschung

Redakteur: Marion Fuchs

Die Stuttgarter Gesellschaft für Technische Überwachung und die Hochschule Karlsruhe kooperieren in der Fahrzeugforschung, um ihr Wissen im Automotivebereich zu bündeln.

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Die GTÜ arbeiten künfitg bei den Themen Sicherheit und Diagnose eng zusammen.
Die GTÜ arbeiten künfitg bei den Themen Sicherheit und Diagnose eng zusammen.
(Bild: GTÜ)

Die GTÜ und die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft haben einen Vertrag über eine Forschungskooperation abgeschlossen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die „Diagnose autonomer Fahrfunktionen“ und die „Prüfung von sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen“. Die GTÜ und die Hochschule Karlsruhe werden dazu eine gemeinsame Forschungsgruppe am Institut für Energieeffiziente Mobilität (IEEM) der Hochschule einrichten. In den nächsten drei Jahren sollen dort die gemeinsamen Forschungsprojekte in Promotionen, Bachelor- und Masterthesen praxisnah untersucht werden.

In modernen Fahrzeugen dominieren heute elektronisch gesteuerte Systeme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Umweltschutzes. Die GTÜ als Sachverständigenorganisation sieht sich vor der Aufgabe, mit den Innovationen der Fahrzeugindustrie und deren Zulieferern Schritt zu halten und mit großem Know-how die Entwicklung der Begutachtungs- und Prüfmethoden aktiv mitzugestalten. Von der Kooperation versprechen sich GTÜ und IEEM ein zukunftsgerichtetes Zusammenspiel von Know-how in den Themen Sicherheit und Diagnose mit dem praktischem Expertenwissen der Prüforganisation.

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