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KÜS stellt sich neu auf

| Autor: Norbert Rubbel

Unter dem Motto „Sicherheit und Service aus einer Hand“ hat die Sachverständigenorganisation ihr Dienstleistungs-Portfolio neu strukturiert. Auf der Automechanika in Frankfurt präsentiert das Unternehmen sein aktuelles Angebot.

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Peter Schuler, Geschäftsführer der KÜS (re.) und Stefan Schuler, Assistent der Geschäftsführung.
Peter Schuler, Geschäftsführer der KÜS (re.) und Stefan Schuler, Assistent der Geschäftsführung.
(Bild: Rubbel )

Die Sachverständigenorganisation KÜS richtet sich neu aus. Unter dem Dach des Losheimer Unternehmens firmieren nun die KÜS Technik GmbH, KÜS Automotiv GmbH, KÜS Data GmbH, KÜS Service GmbH und KÜS Akademie. Die amtlichen Fahrzeugprüfungen bleiben aber „die hauptsächliche Tätigkeit der KÜS“, sagte Geschäftsführer Peter Schuler auf einer Pressekonferenz auf der Automechanika.

Die KÜS führt deutschlandweit rund 3.800.000 Fahrzeug-Untersuchungen jährlich durch. Zu ihr zählen rund 1.400 Prüfingenieure, 400 eigene Prüfstellen und 10.000 Prüfstützpunkte in den Kfz-Werkstätten.

Das „jüngste Baby“ im Firmenverbund ist die KÜS Service GmbH. „Mit dem neuen Dienstleistungsbereich entlasten wir die Werkstätten beispielsweise bei den Themen Arbeitssicherheit, Unfallverhütung, Arbeitsmedizin und Umweltschutz“, erklärte Stefan Schuler, Assistent der Geschäftsführung.

Bei der Arbeitssicherheit überprüfen die KÜS-Experten regelmäßig das Equipment in den Kfz-Betrieben. Das reicht von der Kontrolle der Werkstatttore und Hebebühnen bis hin zu den Prüfungen von Computerbildschirmen und Feuerlöschern.

Viele Arbeitsgeräte werden elektrisch angetrieben. Sie müssen funktionieren, um Verdienstausfälle zu vermeiden. Zudem ist der Betriebsinhaber nach der Unfallverhütungsvorschrift verpflichtet, die elektrischen Anlagen regelmäßig zu prüfen. Kontrolliert werden dabei ortsfeste und ortsveränderliche Betriebsmittel sowie stationäre und nicht stationäre Anlagen. „Diese Arbeit kann die KÜS Service GmbH den Werkstätten abnehmen, damit sie sich um ihr Kerngeschäft kümmern können“, sagte Stefan Schuler.

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