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Würzburger Karosserie- und Schadenstage Licht ins Dunkel

| Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Die Fahrzeugbeleuchtung wird immer komplexer – Werkstätten stehen vor der Voraussetzung, damit umgehen zu können. Das erfordert Know-how und Equipment.

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Ein digitales SEG ist nicht automatisch ein Garant für korrekt eingestellte Scheinwerfer, aber es hilft dem Nutzer, Beurteilungsfehler zu vermeiden.
Ein digitales SEG ist nicht automatisch ein Garant für korrekt eingestellte Scheinwerfer, aber es hilft dem Nutzer, Beurteilungsfehler zu vermeiden.
(Foto: Dominsky)

Die Fahrzeugbeleuchtung wird immer komplexer – Werkstätten stehen vor der Herausforderung, damit umgehen zu können. Das betrifft nicht nur die Technologie der Beleuchtung, sondern auch das richtige Equipment des Betriebs.

Und genau an dieser Stelle rollt einiges auf die Werkstätten zu. Einen Scheinwerfer ohne die richtige Diagnosetechnik einstellen zu können wird künftig kaum noch möglich sein. zudem brauchen betriebe digitale Einstellgeräte und nicht zuletzt einen Scheinwerfereinstellplatz, der sehr genauen Vorgaben an die Ebenmäßigkeit des Prüfplatzes entsprechen muss. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gilt dies nicht nur für Betriebe, in denen Prüforganisationen die Hauptuntersuchung durchführen. Vielmehr muss sich jeder Betrieb, der künftig noch vernünftig Scheinwerfereinstellungen nach Herstellervorgaben durchführen will, mit dem Einstellplatz beschäftigen.

Bernd Grünninger, Dekra, und das Unternehmen Hella Gutmann, zeigen während der Würzburger Karosserie- und Schadenstage, was technologisch auf die Betriebe zukommt, und welche Voraussetzungen ihr Werkstattequipment erfüllen muss.

Mehr Informationen zu Programm und die Anmeldung finden Sie unter www.karosserie-schadenstage.de.

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