Rückruf C-Klasse Mercedes muss beim Fußgängerschutz nachbessern

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Bei rund 2.200 Exemplaren der C-Klasse könnte bei einem Unfall das Anheben der aktiven Motorhaube zu spät oder überhaupt nicht erfolgen.

Die Mercedes C-Klasse hat ein Problem mit dem Fußgängerschutz.
Die Mercedes C-Klasse hat ein Problem mit dem Fußgängerschutz.
(Bild: Mercedes-Benz )

Rund 2.200 Einheiten der Mercedes C-Klasse sind weltweit von einem Rückruf betroffen, der den Fußgängerschutz wieder vorschriftskonform machen soll. Bei den im vergangenen Oktober und November gebauten Fahrzeugen könnte „der Schlauchsensor zur Ansteuerung der aktiven Motorhaube aufgrund einer fehlerhaften Nut im Pralldämpfer nicht nach Spezifikationen befestigt sein“, wie ein Konzernsprecher auf Anfrage sagte.

Um das Anheben der aktiven Motorhaube zum Schutz von Passanten bei einem Unfall wieder sicher zu gewährleisten, werde über die Mercedes-Vertragsbetriebe bei den betroffenen Fahrzeugen der Pralldämpfer ersetzt, hieß es weiter. Hierfür seien zwei Stunden angesetzt. In Deutschland steht die Abhilfemaßnahme mit dem internen Code „8891007“ laut Kraftfahrt-Bundesamt für 1.438 Exemplare der Baureihe 206 an.

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