Automechanika 2018

Mirka präsentiert Schleifprozesse praxisnah

| Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

Der finnische Schleifmittelhersteller Mirka zeigt auf der Automechanika, worauf bei der Oberflächenbearbeitung zu achten ist.
Der finnische Schleifmittelhersteller Mirka zeigt auf der Automechanika, worauf bei der Oberflächenbearbeitung zu achten ist. (Bild: Mirka)

Der Schleifmittelhersteller Mirka präsentiert sich auch auf der diesjährigen Automechanika in Halle 11.1, Stand D64. Besucher erwarten neuen Schleifmittel, aber auch Live-Demonstrationen zu Reparaturkonzepten der finnischen Schleifmittelspezialisten.

Hierzu gehört der sogenannte Mirka-optimierte Schleifprozess (OSP), ein standardisiertes Verfahren, bei dem Schleifmittel und -maschine gezielt kombiniert werden, um Geschwindigkeit, Kontrolle und Effizienz zu erhöhen. Für den Post-Paint-Prozess und ein besseres Oberflächenfinish bietet der Hersteller ein spezielles Konzept an, das durch den Prozess führt.

Maschinen digital überwachen

Ein weiterer Schwerpunkt auf dem Mirka-Stand wird digitalen Anwendungen gewidmet. So sollen mithilfe einer App die Schleifgeschwindigkeit und die Vibrationsbelastung während des Schleifprozesses verfolgbar sein. Zudem kann man laut Hersteller über ein Dashboard Messungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz erfassen. Es umfasst Daten wie Betriebsstunden, Motortemperatur und andere Wartungsindikatoren zu den Maschinen.

Workshop: Schleifprozess zur Lackiervorbereitung

Erstmals in diesem Jahr veranstaltet Mirka Workshops zum Thema Unfallinstandsetzungsprozess mit einem Schwerpunkt auf Schleifarbeiten zur Lackiervorbereitung. Den Teilnehmern sollen dabei die wesentlichen Arbeitsschritte der Oberflächenbearbeitung bei verschiedenen Untergründen für die professionelle Lackiervorbereitung vermittelt werden.

Die Workshops finden täglich an den Messetagen statt. Sie werden auf Deutsch und Englisch angeboten. Wer sich für den Workshop interessiert, kann sich online dafür anmelden.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und richtet sich an Fahrzeuglackierer, angelernte Hilfskräfte für die Lackiervorbereitung, Kfz-Sachverständige, Meister oder auch Berufsschullehrer für Fahrzeug- und Lackiertechnik.

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