Al-Ko Mit Leichtbau Flotten optimieren

Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

Mit der richtigen Fahrzeugwahl können Nutzfahrzeugfuhrparks Kosten sparen und gewinnbringender arbeiten. Der Fahrzeugtechnikspezialist Al-Ko zeigt, wie Unternehmen ihre Nutzfahrzeugflotten optimieren können.

Niederflur- oder Tiefrahmen-Chassis können nicht nur den Mitarbeitern das Be- und Entladen erleichtern. Auch das Ladevolumen kann vergrößert werden.
Niederflur- oder Tiefrahmen-Chassis können nicht nur den Mitarbeitern das Be- und Entladen erleichtern. Auch das Ladevolumen kann vergrößert werden.
(Bild: Al-Ko)

Nutzfahrzeugflotten tragen bei vielen Unternehmen wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Schließlich transportieren und verteilen beispielsweise produzierte Güter und Waren. Der Fahrzeugtechnikspezialist Al-Ko zeigt welche Stellschrauben Unternehmen zur Verfügung stehen, um bei ihren Nutzfahrzeugflotten Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern.

Lebenszyklus-Kosten analysieren

Vor allem sollten Unternehmen laut dem Nutzfahrzeug-Chassis-Spezialisten, die Lebenszykus-Kosten der Flottenfahrzeuge , auch Total Cost of Ownership (TOC) genannt, analysieren. Indem man sämtliche Betriebskosten betrachte, seien mögliche Einsparpotentiale schnell erkennbar.

So ließen sich laut Al-Ko die Kosten am einfachsten reduzieren, indem man die Anzahl der Fahrzeuge reduziert – die Leistungsfähigkeit jedoch beibehält. Hierfür böten sich Fuhrparkleitern zwei Möglichkeiten. Mithilfe von Al-Ko Leichtbauchassis könne Gewicht gespart und die Zuladung um bis zu 150 kg erhöht werden. Zudem ließe sich das Ladevolumen erhöhen indem man die Baumaße optimiert und ein Niederflur- oder Tiefrahmen-Chassis verwendet. So entfalle beispielsweise auch die Ladebordwand, wodurch zusätzlich Volumen geschaffen und Gewicht gespart würde.

Insbesondere bei der Neuanschaffung von einem Transporter sollten Entscheider deshalb die vier Aspekte Nutzmasse, Nutzvolumen, Anschaffungs- und Betriebskosten berücksichtigen.

Tiefrahmen-Chassis schont Mitarbeiter

Bei den Kosten fallen einerseits direkte Kosten an, wie etwa Anschaffungs- oder Leasingkosten sowie Kraftstoffkosten und administrative Kosten für beispielsweise Gehälter und Miete. Indirekte Kosten hingegen sind weniger offensichtlich greifbar. Dazu gehören etwa Kosten, die durch gesundheitliche Einschränkungen von Mitarbeitern entstehen, wie wiederholtes Heben schwerer Gegenstände.

Wie der Hersteller erklärt könnten auch hier die Al-Ko Niederflur- oder Tiefrahmen-Chassis einen Beitrag leisten, den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Weitere Faktoren, die Einsparpotentiale für die Lebenszyklus-Kosten bieten sind Flottenversicherungen, Telematik sowie Outsourcing. Übernehmen externe Dienstleister Aufgaben, wie EDV- und Telefondienste könnte diese für den Flottenmanager transparenter und effizienter werden.

Schließlich gelte es laut den Fahrzeugtechnikspezialisten das Fuhrparkmanagement aus ölologischen Aspekten zu begutachten. Auch wenn die Wirtschaftlichkeit hier eine eher untergeordnete Rolle zukomme, könne die Außenwirkung eines Unternehmens gestärkt werden, etwa durch den Einsatz von verbrauchsarmen Fahrzeugen und anderen Maßnahmen, wie etwa Wassertanks auf dem Fuhrparkgelände für die Reinigung der Flottenfahrzeuge.

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