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Ein großer Schritt für mehr Digitalisierung Nachhaltig, wirtschaftlich, effizient – einfach MoonWalk

Seit gut anderthalb Jahren ist MoonWalk, die automatisierte Farbmischmaschine von PPG, am Markt, und zahlreiche Karosserie- und Lackierbetriebe nutzen sie schon. Die versprochenen Vorteile haben sich auch eingestellt, berichten die Nutzer.

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(Bild: PPG Deutschland Sales & Services GmbH)

Als die automatisierte Farbmischmaschine MoonWalk von PPG 2019 vorgestellt wurde, versprach sie den Karosserie- und Lackierbetrieben große Nutzungsvorteile: Prozesssicherer, schneller, wirtschaftlicher und sauberer sollte MoonWalk die Arbeit im Mischraum machen. Seit dem Launch haben sich gut 270 Betriebe für dieses Tool entschieden, Tendenz steigend. Doch wie sieht es aus mit den Versprechen von mehr Farbtongenauigkeit, sinkenden Zeit- und Materialverbräuchen und einem Plus an Sauberkeit? Hält MoonWalk, was sie verspricht? Wir haben Unternehmen, die mit der Farbmischmaschine arbeiten, gezielt danach gefragt.

In Sachen Farbtongenauigkeit sind sich die Anwender einig: Exakter ausmischen als MoonWalk ist schier unmöglich. „Beim manuellen Mischen ist es schnell mal passiert, dass ein oder zwei Tropfen mehr in die Mischung gekommen sind“, so Stefan Meuther, Werkstattleiter Thedens GmbH, Düsseldorf. „Die MoonWalk mischt schon sehr genau, auf zwei Stellen hinter dem Komma.“ Auch Torsten Bernstein, Werkstattleiter Seidel Karosserie GmbH & Co. KG, Mainaschaff, bestätigt, dass das smarte Gerät Farbtöne viel besser und exakter ausmischt, als dies manuell möglich ist, ebenso wie Uwe Sinz, Colourist Lackierzentrum im Entenbad, Lörrach: „Die Farbtongenauigkeit ist durch MoonWalk gestiegen, so genau wie die MoonWalk kann ich per Hand nicht ausmischen.“

Das, so die Profis übereinstimmend, gilt für große wie kleine Mengen ebenso wie für ein Nachmischen. Dennis Finck, Fahrzeuglackierer Auto-Schach GmbH & Co. KG, Wetzlar-Dutenhofen: „Mische ich mit MoonWalk Farbe nach, stimmt der nachgemischte Farbton zu 100 Prozent mit dem ersten überein.“ Versprechen also gehalten? Absolut!

Aber wie steht es mit der Zeitersparnis? „In der Zeit, in der die MoonWalk mischt, kümmere ich mich schon mal um was anderes, etwa um den nächsten Farbton. Das ist eine sehr große Zeitersparnis“, strahlt Uwe Sinz – er ist begeistert von „seiner“ MoonWalk. Damit ist er nicht allein, auch Jürgen Krohmann, Werkstattleiter Hilscher GmbH, Bergisch Gladbach, freut sich über die freien Kapazitäten und nutzt die Mischzeit der MoonWalk für andere Tätigkeiten. „Die Zeit, wenn MoonWalk arbeitet, kann ich sehr gut nutzen, kontrolliere etwa Vorarbeiten, mache eine Endabnahme oder messe schon mal den nächsten Farbton, also viele Kleinigkeiten, die man zwischendurch erledigen kann.“ Das Fazit von Tobias Neu, Geschäftsführer Lackierzentrum im Entenbad, ist ebenso positiv: „Die Manpower ist viel geringer als beim konventionellen Mischen, es werden Kapazitäten freigesetzt, das ging bei uns nur über die MoonWalk.“ Auch in puncto Zeitersparnis gilt also: Versprechen gehalten.

Zwei Versprechen von vier erfüllt – und der Rest?

Ist die Materialeinsparung denn auch so spürbar wie angekündigt? Ist sie, sagen die MoonWalk-Nutzer. Denn weil die Dosen in der MoonWalk auf dem Kopf stehen, werden sie komplett entleert, was neben dem Betriebskonto auch die Umwelt freut: weniger Materialeinsatz, weniger Abfall, erklären Christian Lehmann, Geschäftsführer Lackierzentrum im Entenbad, und Michael Seidel, Betriebsleiter Seidel Karosserie GmbH & Co. KG. Zusätzliche Einsparungen bringt die Möglichkeit, auch kleine Lackmengen aufzusetzen, wie Christian Lehmann anmerkt. „Seit wir mit MoonWalk arbeiten, haben wir zudem keine Fehlmischungen mehr“, ergänzt Michael Seidel. Auch bei der Thedens GmbH ist das der Fall, wie Andrea del Polito, Betriebsleiter, erklärt: „Mit MoonWalk hat sich der Verbrauch von falsch angemischten Lacken stark reduziert.“ Auch hier weniger Materialeinsatz und Abfall, stattdessen die volle Nutzung der Lackmaterialien – das spart Werkstoff, senkt die Kosten und hat einen nachhaltigen Effekt. Versprechen ebenso gehalten!

Letzter Punkt: die Sauberkeit. Die hat sich in den befragten Betrieben deutlich verbessert. „Wenn man die MoonWalk verwendet, braucht man gar nicht mehr so sehr auf die Sauberkeit zu achten, denn der Mischraum bleibt einfach sauber!“ lacht Marc Hiltscher, Geschäftsführer Hiltscher GmbH, Bergisch Gladbach. Das liegt unter anderem daran, dass die PPG-Original-Gebinde in die MoonWalk eingesetzt werden – Handhabungen wie beispielsweise ein Umfüllen in andere Behältnisse sind schlicht nicht nötig. Uwe Sinz: „MoonWalk hat sehr zur Sauberkeit im Mischraum beigetragen, weil es ein einfaches System ist, etwa, wenn Pigmente gewechselt werden müssen. Man muss nichts eingießen, es geht nichts daneben, das ist eine saubere Sache und ein durchdachtes System.“ Das meint auch Rüdiger Starke, Geschäftsführer Auto-Schach GmbH & Co. KG: „Die Sauberkeit ist deutlich besser geworden, ich bin sehr zufrieden damit!“ Auch das vierte Versprechen der MoonWalk ist damit ungebrochen.

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MoonWalk hält, was sie verspricht

Das Fazit: Die beim Launch von MoonWalk ausgelobten Vorteile entsprechen wirklich den Tatsachen – weitere Pluspunkte inklusive. Keiner der Interviewpartner würde die Farbmischmaschine wieder hergeben. „Wenn wir sagen würden, wir bauen die MoonWalk wieder ab, würden wahrscheinlich ein paar Mitarbeiter mit der MoonWalk den Betrieb verlassen“, schmunzelt etwa Christian Lehmann. Oder, um es mit Uwe Sinz zu sagen: „Wenn man mir die MoonWalk wieder wegnimmt, dann müsste ich wahrscheinlich kündigen!“

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