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Neue 3M PPS Folie

| Redakteur: Redaktion Fahrzeug + Karosserie

3M bringt ein neues Tool für den Lackierbetrieb und will damit die Farbtonangleichung vereinfachen.

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(Archiv: Vogel Business Media )
Bisher werden zur Farbtonfindung überwiegend Musterbleche aus Metall mit unterschiedlichen Farbnuancen gespritzt. Das ist manchmal unhandlich und die Metallkarten können auf dem Fahrzeug sogar Kratzer verursachen. Die 3M PPS Folie zur Farbanpassung ist deutlich flexibler und passt sich so Karosseriekonturen besser an. Da die Folie direkt auf der zu prüfenden Oberfläche fixiert wird, muss auch niemand die Musterkarte festhalten. Der angemischte Farbton wird wie bei den Metallmusterblechen auf die Folie appliziert. Zur Farbtonprüfung die lackierte, getrocknete Folie von der Trägerkarte lösen und auf dem angrenzenden Bauteil fixieren. Mit etwas Abstand zum Fahrzeug lässt sich das Ergebnis mit der 3M PPS Tageslichtlampe aus allen Winkeln überprüfen. Danach wird die PPS Folie zur Dokumentation einfach wieder auf die strukturierte Trägerrückseite geklebt.

In der Folie stecken mehrere 3M Technologien, denn sie verfügt über eine moderne Folientechnologie und besitzt einen wiederverwendbaren rückstandslos entfernbaren Klebstoff. Dieser wird unter anderem für die Post-it Produkte von 3M genutzt. In Kombination mit der bewährten 3M PPS Tageslichtlampe verbessern die PPS Folien die Arbeit des Lackierers deutlich - auch kritische Farbtöne kann er schnell und präzise auf Übereinstimmung prüfen. Die 3M PPS Folie zur Farbanpassung ist in drei Farben erhältlich: weiß, mittelgrau und dunkelgrau. Mehr Infos: www.3M.de/Autoreparatur.

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