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ZKF Neufassung des Geldwäschegesetzes

| Redakteur: Marion Fuchs

Ende Juni ist eine Neufassung des Geldwäschegesetzes (GwG) in Kraft getreten, das nach Mitteilung des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugtechnik auch von Handwerksbetrieben zu beachten ist.

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laut ZKF sind die Änderungen des Geldwäschegesetzes auch von den Mitliedsbetrieben zu beachten.
laut ZKF sind die Änderungen des Geldwäschegesetzes auch von den Mitliedsbetrieben zu beachten.
(Bild: ZKF)

Das Geldwäschegesetz GwG der Bundesregierung regelt und stärkt die Präventionsmaßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Zum 26.06.2017 ist eine Neufassung des GwG in Kraft getreten, die auch von Handwerksbetrieben beachtet werden sollte. Die Bußgeldtatbestände wurden deutlich ausgeweitet. Künftig besteht zwingend die Pflicht zur Kopie des Personalausweises bereits bei der Annahme von Bargeld in Höhe von 10.000 Euro sowie beim Bezahlen von Beträgen in dieser Höhe (Identifizierungspflicht). Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Erstellung einer Risikoanalyse für Güterhändler. Das ordentliche Kündigungsverbot für Geldwäschebeauftragte beträgt bis zu einem Jahr nach ihrer Abberufung. Die Neufassung des Geldwäschegesetzes finden Mitglieder des ZKF unter: www.zkf.de.

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