Dekra

Rennstrecke wird zum Prüf- und Testzentrum

| Redakteur: Marion Fuchs

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (Mitte) und Maros Sefcovic, Vizepräsident der EU-Kommission (links), am Lausitzring mit dem Leiter des DEKRA Technology Centers, Volker Noeske (rechts).
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (Mitte) und Maros Sefcovic, Vizepräsident der EU-Kommission (links), am Lausitzring mit dem Leiter des DEKRA Technology Centers, Volker Noeske (rechts). (Bild: Dekra)

Gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der EU-Kommission, Maros Sefcovic, besuchte Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke den Standort Klettwitz. "Hier am Lausitzring stehen die Lichter auf Grün. Es geht hier um die automobile Zukunft für die ganze Welt. Ich bin froh, dass wir uns davon überzeugen konnten, welche Chancen die Entwicklung zur Test- und Rennstrecke für die Zukunft der Lausitz bietet. Das ist weit mehr als der Lausitzring bisher im klassischen Sinne konnte." Mit diesen Worten würdigte Brandenburgs Ministerpräsident Woidke das Engagement von Dekra am Lausitzring. Die international führende Sachverständigenorganisation baut die Rennstrecke zum größten unabhängigen Prüf- und Testzentrum für die automatisierte und vernetzte Mobilität der Zukunft aus.

"Automatisierung und Vernetzung sind schon heute die prägenden Themen in Sachen Mobilität", so Volker Noeske, Leiter des Dekra Technology Centers am Lausitzring. "Dafür stellen wir uns als unabhängige Sachverständigenorganisation auf. Schon jetzt können wir am Lausitzring eine Vielzahl von Szenarien des automatisierten Fahrens abbilden und bauen das Portfolio kontinuierlich aus." In Zukunft sollen flexible Citykurse, eine Reihe von Überlandstrecken sowie ein Autobahnabschnitt mit Anschlussstelle zur Verfügung stehen. Mit der Deutschen Telekom hat Dekra eine Kooperation vereinbart, die die 4G- und 5G-Infrastruktur für die Teststrecke stellen wird.

Ebenso wird zurzeit das Abgaslabor im Dekra Technology Center ausgebaut. "Mit dem Bau von zwei zusätzlichen, modernen Abgas-Rollenprüfständen reagieren wir auf die große Nachfrage unserer Kunden und verdoppeln unsere Kapazität", so Volker Noeske. Geplant ist, dass die neuen Anlagen ab Herbst 2019 zur Verfügung stehen. Dabei entstehen mehr als zehn neue, qualifizierte Arbeitsplätze am Standort Klettwitz.

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