Schadentalk 2022 Unfallschadenreparatur im Umbruch

Von Konrad Wenz

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In diesem Jahr diskutiert der Schadentalk wieder live vor Publikum auf der Automechanika in Frankfurt. Im Fokus stehen am 15. September 2022 in Halle 11.1 Brandthemen wie Kostenexplosion und Fachkräftemangel. Wie kann die Branche reagieren und wie verhalten sich Schadensteuerer und Versicherungen?

Die Chefredakteure Konrad Wenz (»Fahrzeug+Karosserie«) und Christian Simmert (schaden.news; v. r.) diskutieren in diesem Jahr wieder „live on stage“.
Die Chefredakteure Konrad Wenz (»Fahrzeug+Karosserie«) und Christian Simmert (schaden.news; v. r.) diskutieren in diesem Jahr wieder „live on stage“.
(Bild: schaden.news)

Die derzeitige Fülle an diskussionswürdigen Themen in der Unfallschadeninstandsetzung und -regulierung ist einzigartig. Gerade erst haben die Betriebe die Auswirkungen der Corona-Pandemie einigermaßen überstanden – teilweise kämpfen sie auch heute noch damit – müssen sie mit den Auswirkungen eines Krieges in Europa fertig werden. Denn dieser führt zu explodierenden Kosten, beispielsweise beim für die Reparatur benötigten Material, bzw. bei Ersatzteilen und der Energie.

Allein der deutlich gestiegene Gaspreis kann unter Umständen dafür sorgen, dass sich eine Reparatur für den Betrieb nicht mehr lohnt. Das hat nichts damit zu tun, dass die Fahrzeuge nicht zu reparieren sind, sondern ist vielmehr auf die mangelnde Reaktion der Schadensteuerer und Versicherer bezüglich der explodierenden Kosten zurückzuführen. Zwar zeigen sich die meisten gesprächsbereit und haben ihre Stundensätze erhöht, aber das reicht bei Weitem nicht. Immer häufiger hört man von Betrieben, die sich bei dem einen oder anderen Großkunden sperren lassen, weil die ausgehandelten Konditionen nicht mehr ausreichen, um kostendeckend zu arbeiten.

Ein weiteres derzeit grassierendes Thema ist die zunehmende Marktkonsolidierung. Betriebe schließen sich Ketten an, große Unternehmen schlucken kleinere! Kurz: Der Unfallschadenmarkt wird derzeit heftig durchgeschüttelt.

Diese Themen wird der diesjährige Schadentalk auf der Automechanika in Halle 11.1 am 15. 9. 2022 aufgreifen. Der Schadentalk findet in diesem Jahr nur in der Network Area der Halle 11.1 statt (kein Live-Streaming) – hier steht die Bühne, auf der am 15. September ab 11 Uhr die Chefredakteure Konrad Wenz (»Fahrzeug+Karosserie«) und Christian Simmert (schaden.news) mit den Talkgästen diskutieren. Mit an Bord sind HUK-Coburg, LVM Versicherung, Provinzial Rheinland und der Schadensteuerer Riparo sowie die Werkstattgruppen IRS und Fix Auto. Auch Betriebsinhaber Hans-Joachim Pankel und die Verbände BVdP, ZKF und BFL diskutieren mit.

Verpassen Sie den Schadentalk nicht – melden Sie sich gleich an. Sie können den Schadentalk aber auch besuchen, wenn Sie sich nicht angemeldet haben. Hierfür nutzen Sie beispielsweise einen der über die Fachmedien »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb« verteilten Eintrittsgutscheine.

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