Bundesverband der Partnerwerkstätten Signalisation ja, aber bitte nur freiwillig

Redakteur: Stefan Dietz

Der BVdP mahnt die HUK-Coburg an, den Partnerwerkstätten die Entscheidung zu überlassen, ob sie Werbeträger aufstellen oder nicht.

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Der BVdP kritisiert den Umagang einiger Versicherer mit der Signalisation der Partnerwerkstätten.
Der BVdP kritisiert den Umagang einiger Versicherer mit der Signalisation der Partnerwerkstätten.
(Bild: BVdP)

Das Servicekonzept für die Partnerwerkstätten der HUK-Coburg hat in der Branche eine Diskussion über die Signalisierung der Betriebe ausgelöst. Der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) hat sowohl beim Coburger Versicherer als auch beim Schadenmanager Innovation Group erklärt, dass das Aufstellen von Stelen eine freie Entscheidung der Partnerwerkstatt sein müsse. Außerdem müsse es für Kosten der Maßnahmen einen Ausgleich geben. Im Februar stellte die HUK-Coburg erstmals ihr Konzept zur Marke „Die Partnerwerkstatt“ vor. Bestandteil war die Verpflichtung zum Aufstellen unter anderem von Werbetafeln, Fahnen und Stelen. Daraus soll klar ersichtlich werden, dass es sich um eine HUK-­Partnerwerkstatt handelt. Der BVdP drängt darauf, dass den Betrieben ein entsprechender Spielraum gegeben werden müsse.

Weiter Informationen zum BVdP finden Sie unter: https://bvdp.info

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