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Daimler Sound on the 4th Floor

| Redakteur: Marion Fuchs

Eine multimediale Kunstausstellung der Daimler Art Collection in Berlin macht noch bis Anfang Februar 2020 Klänge und Geräusche sichtbar.

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Mit Videos, Audio- und Soundarbeiten, Soundskulpturen, Bildern und Grafiken wird „Sound“ in der Ausstellung auf abstrakte Art sicht- und erlebbar.
Mit Videos, Audio- und Soundarbeiten, Soundskulpturen, Bildern und Grafiken wird „Sound“ in der Ausstellung auf abstrakte Art sicht- und erlebbar.
(Bild: © Daimler AG)

Klänge und Geräusche oder „Sound“ sehen und neu begreifen soll die neue Ausstellung der Daimler Art Collection „Sound on the 4th Floor“ ermöglichen. 50 teilweise neu erworbene Kunstwerke werden nach Unternehmensangaben im Daimler Contemporary (Berlin) erstmals in einer multimedialen Gesamtkomposition vereint. Als Künstlerkurator und „virtual DJ“ der Ausstellung konnte der österreichische Künstler Gerwald Rockenschaub gewonnen werden. „Sound on the 4th Floor“ ist seit dem 7. Juli 2019 und bis zum 2. Februar 2020 im Daimler Contemporary Berlin (Haus Huth am Potsdamer Platz ) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Sound sehen

Dr. Renate Wiehager, Leiterin der Daimler Art Collection freut sich: „Raumhohe Farbformen, farbige Wände und eine abwechslungsreiche Anordnung der Werke geben der Ausstellung Drive, Rhythmus, Sound, graphische Echos und koloristische Störgeräusche. Begriffe der Musiktheorie – Akkorde und Harmonien, Polyphonie, Tempi, Beats – stellen sich im Sehen ein.“

(Bild: © Daimler AG)

Die Werke von 38 internationalen Künstlern aus dem Bestand der Daimler Art Collection werden durch Neuerwerbungen von Hartmut Landauer und Xavier Veilhan sowie Gregor Hildebrandt ergänzt. Dank des „Sound on the 4th Floor“-Audioguide und der exklusiv von Gerwald Rockenschaub komponierten elektronischen Tracks, kann jeder Besucher selbst entscheiden, ob er mit den Sounds und Beats der Werke oder mit der Komposition Rockenschaubs durch die Ausstellung gehen will und wird so zu seinem eigenen DJ.

Zur Geschichte und Gegenwart von Sound – als ein charakteristischer Klang zwischen zufälligen Geräuschen und komponierter Musik – gehören die verschiedenen Wege der Visualisierung, die von Notenschriften, über Oszilloskope bis hin zum Medium Kunst reichen. Mit Videos, Audio- und Soundarbeiten, Soundskulpturen, Bildern und Grafiken wird „Sound“ in der Ausstellung auf abstrakte Art sicht- und erlebbar.

Daimler Art Collection

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