Automechanika Spaß haben und gewinnen

Autor / Redakteur: Edgar Schmidt / Slawa Schaub

Die Automechanika veranstaltet an den Werkstatt-Tagen in diesem Jahr gemeinsam mit dem VREI e.V. die „Mechanic Games“. Wer hier seine Kraft und Geschicklichkeit unter Beweis stellt, kann viel Spaß haben und bares Geld gewinnen.

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Die Mechanic Games bieten viel Spaß auf den Automechanika-Werkstatt-Tagen.
Die Mechanic Games bieten viel Spaß auf den Automechanika-Werkstatt-Tagen.
(Bild: Messe Frankfurt)

Traditionell kommen die meisten Werkstattmitarbeiter an den beiden Schlusstagen auf die Automechanika. Deshalb veranstaltet die Messe gemeinsam mit dem Verein freier Ersatzteilmarkt e. V. (VREI) am 16. und 17. September die Werkstatt-Tage. Wie schon 2014 bieten viele Aussteller ein speziell auf diese Mitarbeiter zugeschnittenes Angebot von Produkten und Workshops. Viele Aussteller haben zudem spezielle Ansprechpartner und Aktionen für Werkstattpersonal auf ihren Ständen.

Powern und punkten

In diesem Jahr können Messebesucher jedoch nicht nur Informationen und Know-how von der Messe mit nach Hause nehmen, sondern auch noch Spaß haben und bares Geld gewinnen. Dafür bietet die Automechanika erstmals an den Werkstatt-Tagen auf der Ausstellungsfläche Agora die „Mechanic Games“. Das ist ein sportlicher Wettbewerb, der ein bisschen an die „Highland-Games“ erinnert. Hier müssen Teilnehmer allerdings keine Baumstämme werfen, sondern Aufgaben bewältigen, die zumindest entfernt mit dem Thema Auto zu tun haben. Wer sich vorab zu den Spielen anmeldet, bekommt von der Messe eine kostenfreie Eintrittskarte. Wer dann noch an mindestens vier der zehn Stationen antritt, bekommt zusätzlich einen Verzehrgutschein geschenkt; eine Band sorgt zudem für Stimmung bei den Wettkämpfen.

Zehn mal Spaß

Mahle veranstaltet zum Beispiel ein Kolbenstemmen, bei dem derjenige gewinnt, der einen Fahrzeugkolben am längsten mit dem ausgestreckten Arm halten kann. Kraft ist auch an der Station von Tenneco gefragt, denn hier gibt es ein „Hau den Lukas“.

ZF baut dagegen einen sogenannten Smart Parcours auf, den jeder Teilnehmer einzeln mit einem Fahrzeug befahren muss. Hier zählt am Ende die schnellste Zeit. Ebenfalls auf Zeit geht es an der Wettkampfstation von Hella, hier ist der „Rennwagen“ allerdings ein Scheinwerfer-Einstellgerät. Einen richtigen Rennwagen – jedoch im Kleinformat – stellt NGK an seiner Wettkampfstation bereit; diesen gilt es ferngesteuert möglichst schnell um einen Kurs zu bewegen. Auch Bosch bringt eine Rennbahn mit auf die Messe. Bei dieser ist die Fitness der Teilnehmer gefragt, schließlich müssen sie den Strom für die Rennautos selbst mit einem Fahrrad erzeugen.

Weniger Fitness als eine gute Koordination von Fuß und Auge braucht man an der Station von Delphi, denn hier kann man auf eine virtuelle Torwand schießen. Ebenso ist bei Borg Warner Zielwasser gefragt, allerdings braucht man hier beim Ringe werfen eher eine gute Hand-Auge-Koordination.

Ein gutes Kombinationsvermögen brauchen Teilnehmer dagegen an der Station von Schaeffler, denn hier muss ein 3D-Puzzle zusammengebaut werden. Wer es lieber etwas wilder mag, wird an der Station von Elring Klinger fündig. Hier gilt es, sich auf einer wild gewordenen Dichtmassen-Tube zu halten.

Spaß ist also garantiert. Antreten können Frauen und Männer jeweils allein oder als Team von maximal drei Personen. Der erfolgreichste Mann, die erfolgreichste Frau und das erfolgreichste Team gewinnen je 250 Euro.

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