Fahrzeugbau Spritzenwagen – Corona-Umbauten

Autor: Dr. Holger Schweitzer

Nach dem Testen kommt nun das Impfen. Um die Corona-Pandemie einzudämmen, sind beide Strategien unabdingbar – eine Chance für Fahrzeugbauer. Denn mittels ihrer Konzepte kann Menschen geholfen werden, die selbst nicht mobil sind.

Der Setra-Impfbus soll stationäre Impfzentren entlasten und zum Beispiel in Unternehmen zum Einsatz kommen.
Der Setra-Impfbus soll stationäre Impfzentren entlasten und zum Beispiel in Unternehmen zum Einsatz kommen.
(Bild: Daimler Truck AG)

Deutschland lässt sich impfen. Während ein Großteil der Vakzine gegen das Corona­virus in Impfzentren und auch in Arztpraxen erfolgt, müssen vor allem ältere Menschen, die pflege­bedürftig oder krank sind, vor Ort versorgt werden.

Aktuell zeichnet sich ab, dass unsere Gesellschaft noch auf längere Zeit mit dem Coronavirus leben muss. Wissenschaftler sind sich einig: Es werden regelmäßig wiederkehrende Impfungen erforderlich sein. Transporter und Busse, die zu mobilen Impfzentren umgebaut sind, können dazu beitragen, die Pandemie zu bekämpfen. Doch wie genau lassen sich aus ganz unterschiedlichen Nutzfahrzeugtypen medizinische Spezialtransporter machen?

Über den Autor

Dr. Holger Schweitzer

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Redakteur, Ressort Technik, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG