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Testfeld für autonomes Fahren eröffnet

| Redakteur: Marion Fuchs

Anfang Mai wurde das Testfeld "Autonomes Fahren" feierlich eröffnet.
Anfang Mai wurde das Testfeld "Autonomes Fahren" feierlich eröffnet. (Bild: FZI)

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In der Karlsruher Oststadt wurden die Weichen für die Mobilität der Zukunft gestellt: Nach fünfmonatigem Probebetrieb wurde das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) in Karlsruhe feierlich eröffnet. Das gemeinsame Projekt baden-württembergischer Forschungseinrichtungen, Kommunen und der Landesregierung nahm damit offiziell seinen Betrieb auf. Das Testfeld-Konsortium konnte beim Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft willkommen heißen. Der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl und Verkehrsminister Winfried Hermann gaben gemeinsam mit Vertretern des Konsortiums aus Wissenschaft und Kommunalpolitik und dem KVV als Betreiber des Testfelds den Startschuss für die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens im Land.

Direkt im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten schloss sich ein Nutzerforum im Innenhof des KVV an. Hier konnte man sich unter anderem über die Projekte potenzieller Nutzer informieren. Mehrere namhafte Fahrzeughersteller und Forschungseinrichtungen präsentierten zudem ihre Fahrzeuge und innovativen Fahrzeugsysteme rund um das Thema autonomes Fahren.

FZI-Vorstand Prof. J. Marius Zöllner stellte den Gästen die Infrastruktur des Testfelds vor. „Schon heute sind die technischen Möglichkeiten vielfältig. In den Forschungseinrichtungen werden zukunftsweisende Technologien zum autonomen Fahren entwickelt, die es in neuen Anwendungen nun zu etablieren gilt. Das geht jedoch nur, wenn unter realitätsnahen Bedingungen getestet wer-den kann. Ich freue mich, dass wir mit dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg genau die Rahmenbedingungen schaffen konnten, die sicheres Testen ermöglichen. Damit haben wir nun ideale Voraussetzungen, um die Mobilität technologisch, wirtschaftlich und vor allem auch gesellschaftlich weiterzuentwickeln.“

Weitere Informationen unter: www.kvv.de

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