ZDK/BVSK Umfassende Elektroniküberprüfung

Redakteur: Susanne Held

ZDK und BVSK halten in einer gemeinsamen Erklärung fest, dass eine gründliche Elektroniküberprüfung durch moderne Diagnosetechnik unabdingbar ist.

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Gemeinsam veröffentlichten ZDK und BVSK nun die Erklärung zur umfassenden Elektronikprüfung.
Gemeinsam veröffentlichten ZDK und BVSK nun die Erklärung zur umfassenden Elektronikprüfung.
(Bild: ZDK)

Um Sicherheitsgefährdung durch defekte Fahrzeugelektronik nach Verkehrsunfällen zu vermeiden, soll es nach den Vorstellungen der Verbände Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Bundesverband freiberuflicher Sachverständige für das kraftfahrzeugwesen (BVSK) fest zu den Aufgaben der Schadendiagnose zählen, die Fahrzeugelektronik umfassend zu prüfen. Für eine qualifizierte Reparatur sind erhebliche Investitionen in Diagnosetechnik Voraussetzung. Auf diese greifen die Kfz-Sachverständigen oft in qualifizierten Reparaturbetrieben zurück. Bei der Begutachtung moderner Fahrzeuge muss eine Fehlerspeicherlese beachtet werden. Der Kfz-Betrieb, bei dem die Besichtigung stattfindet, kann dem Sachverständigen eventuell anfallende Kosten in Rechnung stellen. Dies ist auch für die notwendige Vermessung von Fahrzeugen sowohl vor der Reparatur des Unfallschadens, als auch nach Abschluss der Reparaturarbeiten gültig. Gegebenenfalls anfallende Kosten nach einer nötigen Demontage von Fahrzeugteilen, können dem Sachverständigen ebenfalls in Rechnung gestellt werden.

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