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Schwacke Unternehmenssitz verlegt

Redakteur: Marion Fuchs

Der Maintaler Datendienstleister hat im Dezember seinen Firmensitz nach Frankfurt verlegt und ein neues Arbeitskonzept entwickelt.

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Im Dezember 2018 zog das Unternehmen von Maintal wieder in seine Gründungsstadt Frankfurt zurück.
Im Dezember 2018 zog das Unternehmen von Maintal wieder in seine Gründungsstadt Frankfurt zurück.
(Bild: Schwacke)

Der Datendienstleister Schwacke verlagerte den Unternehmenssitz im Dezember 2018 nach Frankfurt in die Hanauer Landstraße. Nach beinahe einem Vierteljahrhundert kehrt das traditionsreiche Unternehmen damit in seine Gründungsstadt zurück: Vor 61 Jahren erfand Firmengründer Hanns W. Schwacke mit der nach ihm benannten „Schwacke-Liste“ das erste Instrument zur neutralen Bewertung von Gebrauchtwagen. Hanns W. Schwacke führte damals eine Tankstelle mit Gebrauchtwagenhandel in Frankfurt und schaffte im November 1957 mit dem ersten „Marktbericht für Gebrauchtwagen“ die Basis für das heutige Unternehmen. Seit 1994 befand sich der Sitz von Schwacke in Maintal im Main-Kinzig-Kreis.

„Mit dem Umzug nach Frankfurt kehren wir zurück zu unseren Ursprüngen“, erklärt Thorsten Barg, Geschäftsführer der Schwacke GmbH. „Und gleichzeitig stellen wir uns mit einem neuen Arbeitskonzept den Herausforderungen und Bedürfnissen des Arbeitsmarkts von heute“, so Barg weiter. Den Wechsel zum neuen Firmensitz nutzt das Unternehmen nach eigenen Angaben, um moderne, zeitgemäße Arbeitskonzepte im Sinne einer positiven „Work/Life-Balance“ einzuführen. So bekennt sich Schwacke zum flexiblen Arbeiten mit Mobile Working, das den Mitarbeitern auch entsprechende Home-Office-Zeiten ermöglicht. Durch das neue Arbeitskonzept will sich Schwacke als attraktiver Arbeitgeber in einem immer dynamischeren Marktumfeld präsentieren.

Der neue Schwacke-Firmensitz seit dem 10.12.2018 ist in der Hanauer Landstraße 160 in 60314 Frankfurt.

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