Fahrzeugbau Young- und Oldtimer für frische Burger

Autor / Redakteur: Thomas Nuber / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Nicht erst seit Corona wünschen sich die Menschen die gute alte Zeit zurück. Wer als Veranstalter für gute Laune sorgen will, setzt historisch anmutende Imbissfahrzeuge ein. Und ebenso viel Herzblut wie Leidenschaft.

In etwas anderer Farbgebung war der „6-0-8“ früher ein Paketlieferwagen.
In etwas anderer Farbgebung war der „6-0-8“ früher ein Paketlieferwagen.
(Bild: Lola Hamui Heidel)

Immer häufiger begegnet man auf Events historisch anmutenden Fahrzeugen, welche die Veranstalter als sogenannte Foodtrucks nutzen. Grund genug, sich auf Seite der Foodtruck-Betreiber umzuhören, was sie so antreibt. Ist deren einziges Motiv der „Hip“-Faktor? Oder gibt es noch andere Beweggründe?

Jan Freund, Inhaber und Geschäftsführer der „fresh!Werk GmbH“ und Inhaber der Webseite hotdog.de, bewies schon mehrfach ein sicheres Händchen in Sachen Foodtruck-Raritäten. An seinen Mercedes 319 kam er zu guten Konditionen, den Innenausbau hat eine Fahrzeugwerkstatt für ihn erledigt. Okay, für das Team dort war es auch Neuland. Aber es hat sich in das Thema eingearbeitet, oder um es mit Freunds Worten zu sagen: „Sie hatten da eine starke Lernkurve.“ Der Betrieb hat die Chance genutzt und sich spezialisiert. Eine Win-Win-Situation für Freund und seine Werkstatt. Auch Freunds GMC-Youngtimer hat sich zu einem Hingucker entwickelt, egal ob bei Firmenevents oder Hochzeiten.