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Zur Reinigung von Lackierpistolen

| Redakteur: Redaktion Fahrzeug + Karosserie

Sata brachte bereits 2007 das Schnellreinigungsgerät „clean RCS“ und 2010 das „clean RCS compact“ auf den Markt.

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(Archiv: Vogel Business Media)
Während das clean RCS vor allem in der Lackierkabine angebracht wird, um bei Farbwechseln unnötige Wege zu vermeiden, findet das clean RCS compact seinen Platz insbesondere im Mischraum oder vor der Lackierkabine, da dieses Gerät sein Reinigungsmittel aus Großgebinden bezieht. So auch das neue „clean RCS micro“ (Bild: Die beiden Schläuche unten führen direkt zum Frisch- bzw. Schmutzgebinde), das nun das Reinigungsgeräte-Programm der Kornwestheimer ergänzt. Mit dem Gebrauch der handelsüblichen Großgebinde werden die Wechselintervalle gegenüber dem Standardreinigungsgerät „clean RCS“ deutlich verlängert, da das Umfüllen in kleinere Behälter entfällt.

Das rückstandsfreie Reinigen des Farbkanals und der Luftdüse erfolgt in ca. 20 Sekunden. Auch bei kritischen Farbwechseln, zum Beispiel von Schwarz auf Weiß, ist diese kurze Zeit vollkommen ausreichend. Es werden auch mit Standardreinigungsmitteln hervorragende Reinigungsergebnisse erzielt, es sind keine teuren Spezialreinigungsprodukte erforderlich. Darüber hinaus garantieren die einfache Bedienung und die praktisch wartungsfreie Anwendung die Wirtschaftlichkeit des Gerätes.

Eine flexible Reinigungsdüse sowie eine federnd gelagerte Reinigungsbürste erlauben eine schonende und effektive Reinigung von Luftdüse und Pistole. Vor der Reinigung wird die Lackierpistole an Druckluft angeschlossen, damit kein Reinigungsmittel in die Luftkanäle eindringen kann. Eine Trockenblaseinrichtung im Gerät schützt vor Korrosion am Pistolenkörper. Ein als Zubehör erhältliches Absaugrohr führt Dämpfe ab, bevor sie sich im Arbeitsbereich ausbreiten können. Das Gerät kann für alle Fließbecherpistolen verwendet werden.

 

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