E-Autos sind in vielen europäischen Ländern im Unterhalt günstiger als Modelle mit Verbrennungsmotor. Das zeigt die Analyse eines Leasinganbieters. In Deutschland ist das Ergebnis nicht eindeutig.
Den Sound seines Biturbo-Boxers liebten selbst Stardirigenten wie Herbert von Karajan, und die Fahrleistungen des Allradlers waren bei Ferrari- und Lamborghini-Piloten gefürchtet: Der Porsche 959 gilt als faszinierendster Hightech-Renner der 1980er Jahre.
Ein neuer Vizepräsident und ein vorzeitig erneuerter Vertrag mit der Automechanika waren zwei wichtige Ergebnisse für die Mitglieder des Bundesverbands der Hersteller und Importeure von Automobilservice-Ausrüstungen e.V. im Rahmen ihrer Versammlung in Leipzig.
Erst nach drei Jahren lief das erste Auto vom „Band“ – und davon auch nur fünf Stück am Tag. Doch aus zaghaften Anfängen erwuchs ein veritabler Autobauer. In mehr als 70 ist der heute ein feste Größe, auch dank Cupra.
Mit dem Nutzfahrzeug-Symposium am 23. Mai 2025 adressiert der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZDK) vor allem die Aufbauhersteller. Sie müssen sich immer wieder mit rechtlichen und technischen Vorgaben der EU und der Hersteller auseinandersetzen.
Die europäische Wirtschaft lahmt, die gewerblichen Kunden investieren nur noch zurückhaltend. Was sich im Pkw-Geschäft zeigt, hat auch den Nutzfahrzeugsektor erreicht. Die Zahlen fürs erste Quartal sind mies.
Die bestehende Prüfungsordnung zur Berufsprüfung für Fahrzeugrestauratorinnen und -restauratoren in der Schweiz konzentrierte sich bislang auf Handlungskompetenzen an Oldtimern der älteren Generation. Das soll sich bald ändern.