Unternehmensportrait
Autodoktor Eisemann: Sehr gute Ausgangsbasis
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Der Lackierermeister Frank Eisemann und sein Cousin, der Karosseriebaumeister Andreas Eisemann, haben mit einer großen Investition das Unternehmen Autodoktor Eisemann 2017 in Fellbach mit einer 3.000 m² großen Halle eröffnet. Frank Eisemann erklärt, wie die Entwicklung seither verlief.
Redaktion: Vor gut sechs Jahren sind Sie in Ihren neuen Betrieb umgezogen. Haben sich Auftragslage und Kundenstruktur wie erwartet entwickelt?
Frank Eisemann: Die erwarteten rund 50 Aufträge pro Woche sind eingetroffen. Inzwischen ist die Anzahl der Aufträge gewachsen, so wie auch der Betrieb insgesamt. In der Schadenstruktur zeigen sich kaum noch Richtbankschäden, sondern eher viele Parkrempler und kleine Schäden. Auch unsere Prognose, dass wir 35 Prozent der Aufträge mit der Schadensteuerung machen, hat sich bewahrheitet. Dabei sind die Eurogarant AG, die HUK, die Innovation Group und Riparo als wichtige Partner zu nennen. Das Verhältnis der Aufträge ist ähnlich geblieben. Aber wir achten auf eine hohe Direktkundenquote, um nicht so abhängig von der Schadensteuerung zu sein. Denn leider ziehen die Schadensteuerer mit ihren Konditionen nicht so mit, wie es die massiven Kostensteigerungen in allen Bereichen erfordern würden. Die Zusammenarbeit mit Autohäusern in der Umgebung ist fester Bestandteil der Kundenstruktur und läuft zuverlässig. Da können wir unsere volle Kompetenz im Bereich Karosserie und Lackierung einbringen, sodass die Autohäuser uns die komplette Instandsetzungsmaßnahme inklusive De- und Montage anvertrauen. Das Segment Oldtimer bedienen wir in einer Abteilung, die alle Reparaturen durchführt, inklusive der Ganzlackierung.
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