Landesinnung Bayern Bayerische Innungen bündeln die Kräfte

Von Konrad Wenz 5 min Lesedauer

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Auf der Mitgliederversammlung der bayerischen Innungen des Karosseriebauerhandwerks verkündeten die Innungen Südbayern und Niederbayern, dass sie zum Jahresende fusionieren.

Sie gaben auf der Mitgliederversammlung einen Einblick in die Arbeit der Ausschüsse: (v. l.) Peter Melzer (Betriebswirtschaft), Klaus Holler (Berufsbildung), Christoph Leberle (Tarifkommission), Ines Hensel (Fahrzeugbau), Chistoph Dusl (Junge Innung) und Bernhard Hecka (Instandsetzung). (Bild:  Wenz|VCG)
Sie gaben auf der Mitgliederversammlung einen Einblick in die Arbeit der Ausschüsse: (v. l.) Peter Melzer (Betriebswirtschaft), Klaus Holler (Berufsbildung), Christoph Leberle (Tarifkommission), Ines Hensel (Fahrzeugbau), Chistoph Dusl (Junge Innung) und Bernhard Hecka (Instandsetzung).
(Bild: Wenz|VCG)

Robert Paintinger, Geschäftsführer des Landesverbands des bayerischen Karosseriebauerhandwerks, erklärte auf der Mitgliederversammlung in Würzburg, dass sich die Bedingungen im Markt verändert hätten. Das betreffe nicht nur den Reparaturmarkt, die technischen Anforderungen und die Kundenstruktur, sondern auch die Struktur der Mitgliedsbetriebe sowie den Rückgang der Mitgliedsbetriebe.

Es sei notwendig, die Kräfte zu bündeln und die Kommunikation in die Betriebe und nach außen zu intensivieren. So könne man beispielsweise dem Fachkräfte- und Azubi-Mangel besser entgegenwirken. Deshalb würden die Innungen Niederbayern und Südbayern zum Jahresende fusionieren. „Mitte November wird es hierzu eine konstituierende Sitzung geben. Ziel ist es, die Verantwortung für die einzelnen Themen da zu lassen, wo sie heute schon ist und die Verwaltung zu zentralisieren“, sagte Paintinger.