Sachverständigenwesen BVSK hat sich neu aufgestellt

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 6 min Lesedauer

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Der Bundesverband für freiberufliche und unabhängige Sachverständige für das Kraftfahrzeugwesen (BVSK) hat sich neu strukturiert. Präsident Dirk Barfs und Geschäftsführer Martin Schmelcher erläutern, was dahintersteckt und welche Ziele der Verband hat.

BVSK-Präsident Dirk Barfs (l.) und BVSK-Geschäftsführer Martin Schmelcher sprechen über die Neuausrichtung ihres Verbands.(Bild:  BVSK)
BVSK-Präsident Dirk Barfs (l.) und BVSK-Geschäftsführer Martin Schmelcher sprechen über die Neuausrichtung ihres Verbands.
(Bild: BVSK)

Redaktion: Herr Schmelcher, Sie sind seit über zwei Jahren der Geschäftsführer des BVSK. Was hat sich seitdem geändert?

Martin Schmelcher: Noch bevor ich beim BVSK angefangen habe, hatte ich bemerkt, dass es im Verband ein sehr heterogenes Bild zu einigen Themen gab. Zum Beispiel bei den Meinungen darüber, was der Verband tun oder lassen sollte. Zunächst wollte ich daher von den Vorstandsmitgliedern und den Landesgruppenvorsitzenden erfahren, wie sie den BVSK sehen, in welchen Bereichen sie glauben, dass die Mitglieder Unterstützung wollen beziehungsweise brauchen, wie sie die Branche sehen und wo die strategischen Themen liegen. Das haben wir zunächst konsolidiert, darauf aufbauend eine umfassende Mitgliederbefragung durchgeführt und am Ende ein Zielbild für den Verband erarbeitet.