Tesla Das Schrauben macht Spaß, die Prozesse weniger

Von Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Autohersteller Tesla als Approved Body Shop bringt hohes Volumen und eine Aufwertung für den Betrieb. Doch die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen – das zeigt ein Besuch beim K&L-Betrieb Restemeier.

Tesla Model 3 in der Werkstatt: Praktiker loben das Modell als logisch aufgebaut und einfach zu reparieren. (Bild:  Rosenow – VCG)
Tesla Model 3 in der Werkstatt: Praktiker loben das Modell als logisch aufgebaut und einfach zu reparieren.
(Bild: Rosenow – VCG)

Die Firma Restemeier ist ein Karosserie- und Lackierbetrieb, der es in Sachen Größe, aber auch auf dem Feld der Digitalisierung locker mit den besten Markenhändlern aufnehmen kann. Und so passt der Tesla-Pylon auf dem Betriebsgelände bestens ins Bild. Der Osnabrücker Betrieb gehört zu den Approved Body Shops, einem vertraglich an Tesla gebundenen Netz an Unfallspezialisten, von denen es laut Hersteller-Website in Deutschland 47 gibt. „Kommen Sie jederzeit vorbei! Wir haben eigentlich immer vier bis fünf Teslas in der Werkstatt“, hatte Geschäftsführer Maximilian Stein auf die »kfz-betrieb«-Besuchsanfrage geantwortet.

Wir wollten wissen, ob die Tesla-Reparatur für einen professionell aufgestellten K&L-Betrieb „Business as usual“ ist oder ob die Zusammenarbeit mit dem Hersteller besondere Herausforderungen beinhaltet. Eines vorab: Nicht alles, was uns Maximilian Stein erzählt hat, durften wir aufschreiben. Besondere Herausforderungen? Check.