Branchenblick
Das Stresslevel ist so hoch wie nie
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Der Präsident des Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik, Arndt Hürter, blickt auf ein anspruchsvolles Jahr 2026. Marktkonsolidierungen bei Betrieben wie den Steuerern und hohe Ersatzteilpreise sind nur einige Herausforderungen, die er sieht.
Herr Hürter, welche Ziele setzen Sie sich als ZKF-Präsident für 2026 auf Verbandsebene?
Arndt Hürter: Zum einen will ich natürlich auch die Innungsarbeit stärken. Die ist sehr wichtig. Denn hierüber funktioniert auch der Informationsaustausch. Es überrascht mich schon manchmal, dass der Umgang mit Regressklagen beispielsweise nicht bei allen Betrieben angekommen ist. Wir informieren über unseren ZKF-Newsletter, den ZKF-Branchentreff und andere Kanäle. Und hier helfen eben auch die Innungen sehr. Und ohne einzelne hervorzuheben, sieht man in Bayern oder in Baden-Württemberg, wie der Innungseinsatz beispielsweise auch beim Thema Fachkräftesuche helfen kann. In meiner heimischen Innung in Köln und in der Landesinnung Nordrhein-Westfalen wollen wir mit guter Verbandsarbeit den Betrieben vor Ort helfen. Niemand steht in Konkurrenz, sondern wir wollen zusammen etwas für die Branche erreichen.
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