Innungen Köln
Künftig sind Spezialisten stärker gefragt
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Die Ifa-Studie „Servicemarkt 2040“ stand im Fokus der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Kfz- und der Karosseriebauer-Innungen Köln. Betriebe haben demnach Herausforderungen zu bewältigen, die gleichzeitig große Chancen mit sich bringen.
Die aktuellen Herausforderungen für die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung und der Karosseriebauer Innung Köln standen im Fokus der gemeinsamen Herbstversammlungen der beiden Innungen. Die Obermeister Stefan Bäckmann (Kfz-Innung Köln) und Oliver Nienhaus (Karosseriebauer-Innung Köln) sowie sein Stellvertreter Arndt Hürter (Karosseriebauer-Innung) und die Geschäftsführerin beider Innungen, Claudia Weiler, eröffneten die Mitgliederversammlung in Köln. Insgesamt 120 Teilnehmer waren dem Ruf gefolgt.
Beim Blick zurück auf das Innungsjahr 2023 bildete die Lossprechungsfeier den Höhepunkt. Erstmals hatten beide Innungen im Sommer zur gemeinsamen Lossprechung für die Ausbildungsberufe Kfz-Mechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sowie Fahrzeuglackierer eingeladen. Rund 200 junge Menschen hatten 2023 ihre Ausbildung in einem Autoberuf abgeschlossen. Den hohen Stellenwert der Gesellenprüfung betonte Stefan Bäckmann. Er verwies auf das neue Prüfungskonzept: „Mit der geballten Kompetenz in den Mitgliedsbetrieben hält die Innung die Qualität der Prüfung hoch.“ Ab Sommer 2024 werden die Auszubildenden im Beruf Kfz-Mechatroniker die praktische Prüfung in Innungsbetrieben selbst ablegen. Dazu wurden bereits elf Betriebe als Prüfungsstandort zertifiziert.
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