BASF-Kundenveranstaltung Partner-Treffen bei Romaldini in München

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Glasurit veranstaltete einen regionalen Informationsabend in München. Im K&L-Betrieb Romaldini trafen sich rund 80 Teilnehmer aus unterschiedlichen Betrieben um sich über die Neuigkeiten bei BASF Coatings zu informieren.

Der Karosserie- und Lackfachbetrieb Romaldini in München hatte seine Werkstatt für das regionale Glasurit Partnertreffen zur Verfügung gestellt.(Bild:  Wenz - VCG)
Der Karosserie- und Lackfachbetrieb Romaldini in München hatte seine Werkstatt für das regionale Glasurit Partnertreffen zur Verfügung gestellt.
(Bild: Wenz - VCG)

Hendrik Franke, Glasurit, freute sich am 11. April über die rege Teilnahme am Glasurit-Informationsabend in München. Aus der Region rund um die bayrische Metropole kamen nicht nur viele Glasurit-Partnerbetriebe um sich über die Neuigkeiten ihres Lacklieferanten zu informieren, sondern auch Betriebe, die Glasurit bisher nicht kennen – insgesamt kamen etwa 80 Teilnehmer in den Karosserie- und Lackbetrieb Romaldini.

Bekannt gemacht wurde die Veranstaltung durch den Glasurit-Außendienst und über Mund-zu-Mund-Propaganda, berichtete Hendrik Franke, der auch durch das Abendprogramm führte. Insgesamt plant Glasurit in diesem Jahr 10 regionale Treffen. Drei dieser Treffen veranstaltet die Region Süd – zwei gab es schon, ein Drittes ist für den Herbst dieses Jahres geplant. Drei Treffen soll die Region Nord durchführen, den Rest sollen Glasurit-Handelspartner übernehmen.

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Inhaltlich seien die regionalen Info-Abende immer unterschiedlich, berichtete Franke. Bei den Themen schaue man, was den Lackbetrieben gerade unter den Nägeln brenne und was Glasurit aktuell im Markt bekannt machen wolle. Derzeit sei der Kostendruck in den Betrieben ein großes Thema. „Die Prozesse müssen schlanker und die Effizienz in den Betrieben muss gesteigert werden. Was die Prozesseffizienz angeht können wir mit unseren Produkten einen hohen Beitrag leisten“, führte Franke aus. Die Betriebe könnten damit profitabler agieren, den Prozess schneller gestalten und würden weniger Material pro Reparatur verbrauchen.

Diesmal ging es um die Themen:

  • UV-Materialien
  • Reihe 100
  • Digitale Farbtonbestimmung und
  • vollautomatisches Lackanmischen

In Praxisvorführungen konnten sich die Teilnehmer von den Eigenschaften der Glasurit-Produkte überzeugen – sei es die nur Sekunden währende Trockenzeit bei UV-Materialien, die schnelle Trocknung der Lacke, den Vorteil, einen Dreischichtfarbton (Seat Desire Red Pearl) in einer Zweischichtreparaturlackierung darzustellen, einen Farbton mittels digitaler Messung und Anpassung über die Glasurit-Software Refinity relativ genau nachzustellen oder das vollautomatische Ausmischen des Lackes über die Mischbank Alfa CR4/CR6 die in Kombination mit Refinity den Lackierbetrieben die digitale Farbtonfindung und -ausmischung ermöglicht. Zudem kündigte Franke ein neues digitales Farbtonmessgerät an, dass Juni/Juli dieses Jahres gelauncht werden soll.

 (we)

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