Verbandskrise
Kfz-Gewerbe NRW plant ZDK-Austritt
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Die Spannungen zwischen ZDK und ZVK erreichen einen neuen Höhepunkt. Während der Landesverband NRW seinen Austritt aus dem ZDK vorbereitet, reicht ZDK-Vizepräsident Peckruhn eine Klage gegen ZVK-Chef Grün ein. Die Lage im Überblick.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rutscht tiefer in die Krise. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen plant, einen Schritt weiter zur Umsetzung des ZVK-Beschlusses zur Einrichtung einer eigenen Geschäftsstelle zu gehen und will nun aus dem ZDK auszutreten. Das zumindest sieht die Beschlussfassung des Vorstands vor, über die die Mitglieder bei ihrer anstehenden Jahreshauptversammlung am 13. November entscheiden sollen.
Landesverband NRW ändert seine Satzung
Das jedoch wird nur möglich, wenn zuvor die Satzung des Landesverbands NRW geändert wird. Auch das steht auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung. Laut geltender Satzung ist eine Doppelmitgliedschaft verpflichtend. Mitgliedsbetriebe müssen danach dem ZDK und dem ZVK angehören, aber nicht doppelt Beitrag zahlen.
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