Instandsetzung Training im Betrieb und Aufklärung beim Kunden

Von Christian Otto 6 min Lesedauer

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Mit dem CBR-Werkzeugkonzept der Carbon GmbH sollen Karosseriebauer nachhaltige Reparaturen, kurz „I statt E“ noch einfacher umsetzen können. Davon überzeugte sich nun ein besonders prominenter ZKF-Betrieb. Zudem offeriert Carbon eine Nachhaltigkeitskampagne, mit der Werkstätten ihre Kunden von den Vorteilen der Instandsetzung ohne Neuteil überzeugen können.

Das Team von Arndt Hürter (2 .v. r.) wurde von Trainer André Berckner (l.) auf das CBR-System geschult. (Bild:  Otto - VCG)
Das Team von Arndt Hürter (2 .v. r.) wurde von Trainer André Berckner (l.) auf das CBR-System geschult.
(Bild: Otto - VCG)

Vor-Ort-Termin in der Longericher Straße in Köln. ZKF-Mitglieder dürften hier schon ahnen, wo die Redaktion von »F+K« zu Gast war. Für alle anderen: Es ist der Betrieb des ZKF-Präsidenten Arndt Hürter, der in diesem Jahr sein 90-jährige Bestehen feiern kann. In der dritten Generation führt Hürter den Karosserie- und Lackierfachbetrieb und setzt in der Traditionswerkstatt das Motto Instandsetzen statt Erneuern, kurz „I statt E“, seit Langem konsequent um.

Der Chef plant derzeit eine Frischzellenkur für sein Unternehmen und möchte mit neuen Werkzeugen den sich permanent verändernden Anforderungen in der Unfallreparatur gerecht werden. Schwerpunkt für die Verjüngung ist dabei die Karosserieabteilung. Unter anderem stehen Kalibrierungstools, eine neue Achsvermessung sowie eine entsprechende Hebebühnentechnik auf der Bestellliste.