Karosserie- & Lackiercenter Münsterland GmbH „Wir wollen die schwächeren Betriebe“

Von Christian Otto 7 min Lesedauer

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Das Karosserie- und Lackiercenter Münsterland will expandieren und dafür Betriebe integrieren. Neben Osnabrück ist auch Köln im Fokus. Dort soll der ehemalige Axalta-Mann Frank Forst das Geschäft ausbauen. Doch woher kommt der Wunsch zu wachsen, und was hebt die neue Gruppe von Mitbewerbern ab?

Aus dem Münsterland heraus will KLM in Richtung Köln expandieren. Die Basis sind optimal laufende Werkstätten im nordrhein-westfälischen Greven.(Bild:  KLM)
Aus dem Münsterland heraus will KLM in Richtung Köln expandieren. Die Basis sind optimal laufende Werkstätten im nordrhein-westfälischen Greven.
(Bild: KLM)

Die Karosserie- & Lackiercenter Münsterland GmbH – kurz KLM – schickt sich an, aus dem Münsterland heraus eine Werkstatt-Gruppe aufzubauen. Dazu hat sich das bisherige Führungsduo Tino Freuer und Carolin Wenzel Anfang des Jahres noch den ehemaligen Axalta-Manager Frank Forst an die Seite geholt. Seine Erfahrung soll helfen, den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen.

Dass die Neuaufstellung auf einem langjährigen Vertrauensverhältnis basiert, betonen Forst und Freuer. Und auch die »Fahrzeug+Karosserie«  hat ihren Anteil an der Zusammenarbeit. Denn ein erstes Aufeinandertreffen auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen brachte die Köpfe zusammen. „Kennengelernt haben wir uns tatsächlich bei Ihnen in Würzburg“, erzählt Freuer.