Zwischenbilanz Akzo Nobel erweitert sein nachhaltiges Reparaturnetzwerk in ganz Europa

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Seit zwei Jahren baut Akzo Nobel kontinuierlich sein Netzwerk in Europa aus. Nachhaltigkeit ist dabei oberste Prämisse. Dabei durchlaufen die Betriebe verschiedene Zertifizierungsstufen.

Zwei Jahre besteht das Sustainable Repair Network von Akzo Nobel schon und hat europaweit 203 Betriebe zertifiziert. (Bild:  Akzo Nobel)
Zwei Jahre besteht das Sustainable Repair Network von Akzo Nobel schon und hat europaweit 203 Betriebe zertifiziert.
(Bild: Akzo Nobel)

Akzo Nobel Vehicle Refinishes zieht nach zwei Jahren bei seinem Sustainable Repair Network (SRN) eine erste Bilanz: Das europaweit expandierende Netzwerk hat demnach bereits mehr als 203 Karosseriebetriebe in zehn Ländern in 119 Unternehmen zertifiziert. Die Betriebe finden sich unter anderem in Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich und er Schweiz. Akzo Nobel zählt zudem weitere 290 aktive Betriebe, die noch zertifiziert werden müssen.

Der Lack- und Beschichtungsspezialist hatte sich selbst verpflichtet, die Kohlenstoffemissionen in seiner gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Eine zentrale Maßnahme im Geschäftsbereich Fahrzeugreparaturlack stellte dabei die Einführung des Sustainable Repair Networks (SRN) in Europa dar. Dieses Netzwerk soll Karosseriebetrieben und Mehrstandort-Betreibern wirksame Werkzeuge, Unterstützung und technisches Know-how bieten, um Emissionen zu senken und Kreislaufwirtschaftssysteme in die Unternehmensprozesse zu integrieren.

Das SRN basiert auf einem Rahmenwerk, das mit der Analyse des Energieverbrauchs beginnt und Wege aufzeigt, den CO2-Fußabdruck zu verbessern. Es fokussiert sich zudem auf Maßnahmen, die dem Motto „Reparieren, Recyceln, Reduzieren und Wiederverwenden“ folgen.

Drei Zertifizierungsstufen

Für die Zertifizierungsstufe 1 legen Karosseriebetriebe und Multi-Standort-Betreiber (MSOs) das Fundament: Sie messen, überwachen und verbessern ihren CO2-Fußabdruck. Diese Transparenz ermöglicht es Betrieben und MSOs, KPIs zu definieren und Strategien für künftige Verbesserungen zu entwickeln.

Auf Stufe 2 identifiziert die Karosseriebauabteilung unter Anleitung des Akzo Nobel-Teams Ziele, um die Nachhaltigkeitsleistung zu steigern. Mit Hilfe der Akzo Nobel-Tools werden Verbesserungsbereiche ermittelt und ein Fahrplan für die kommenden Jahre erstellt.

Auf Stufe 3 werden die Ziele aus Stufe 2 überwacht und erreicht; es wird nachgewiesen, dass Maßnahmen umgesetzt, Verbesserungen realisiert und Nachhaltigkeit dauerhaft in der Organisation verankert ist.

 

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