Identica Erfa Keine KI ohne Strategie

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) stand im Mittelpunkt der diesjährigen Erfa-Tagung des Werkstattnetzwerkes Identica vom Lacklieferanten Axalta. Zudem ging es um aktuelle digitale Tools, erfolgreiche Sichtbarkeit in der K&L-Branche sowie nachhaltige Geschäftsstrategien.

Über 150 Teilnehmer zählte der Identica Erfa in Heidelberg.(Bild:  Identica)
Über 150 Teilnehmer zählte der Identica Erfa in Heidelberg.
(Bild: Identica)

Auch in diesem Jahr bot die Erfa-Tagung des Identica-Netzwerks die Möglichkeit neue Trends der Branche kennenzulernen, strategische Impulse zu erhalten und neue Kontakte zu knüpfen. Vom 19. bis zum 21. September drehte sich im Atlantic Hotel Heidelberg alles um die Frage, welche Rolle KI künftig in der Werkstatt spielen wird. „Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag. In Betrieben verändert sie Prozesse spürbar – von der automatischen Schadenaufnahme bis hin zur Kommunikation mit potenziellen Kundinnen und Kunden“, betonte Margarita Debos, Axalta Netzwerke Managerin Deutschland. Die Axalta-Netzwerke würden die Betriebe praxisnah begleiten, wenn es darum ginge, den Wandel aktiv mitzugestalten.

Der KI-Experte Dr. Clemens Odendahl teilte seine Erfahrungen mit den Teilnehmenden und erklärte, was KI leisten kann und wie Betriebe diese einsetzen können. „Beginnen Sie mit einer Strategie, nicht mit Technik“, führte Odendahl aus. Werkstätten, die sich jetzt strategisch mit KI beschäftigen würden, steigerten Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Wer dagegen die Augen verschließe oder blind investiere, riskiere, den Anschluss zu verlieren. Kein Betrieb könne alle Entwicklungen im Blick behalten. Deshalb sei der Austausch so wichtig. In Netzwerken würden die Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren. Das vermeide Fehler und gebe Sicherheit bei Investitionen.

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Zudem erhielten die Teilnehmenden in Heidelberg Einblicke in die aktuelle Markenbekanntheitsstudie, die Identica in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen SportsPeople durchgeführt hat. Demnach würden 13 Prozent der Zielgruppe die Marke Identica kennen und hätten eine klare Vorstellung davon, was bei Identica passiert. Gezielte Kooperationen würden bei der Steigerung der Sichtbarkeit helfen, beispielsweise das Trikotsponsoring der Frauen-Mannschaft des VfL Wolfsburg – das spreche insbesondere online-affine und junge Autofahrerinnen und Autofahrer an. Spannende Einblicke in das Fußballbusiness lieferte Michael Meeske, Geschäftsführer des VfL: „Fußball ist Teamwork – und mit Identica an unserer Seite zeigen wir, wie Partnerschaften auf und neben dem Platz erfolgreich funktionieren.“

Mehr zum Identica Erfa in Heidelberg und zum Profi-Club Themenforum finden Sie in Ausgabe 11/2025 der »Fahrzeug+Karosserie«

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