Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) Matthias Wittich im Präsidium des GVA

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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Matthias Wittich, Geschäftsführender Gesellschafter des Bielefelder Autoteile-Großhandels Fritz Wittich GmbH ist in das Präsidium des Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) berufen worden.

Das Präsidium des Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) mit Geschäfts-führer: (von links) Dr. Christian Schäferbarthold, Isabel Brockmann-Metzger, Bastian Müller, Thomas Vollmar, Geschäftsführer Dirk Scharmer, Martin Matthies, Matthias Wittich und Jörg Neimcke.(Bild:  GVA)
Das Präsidium des Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) mit Geschäfts-führer: (von links) Dr. Christian Schäferbarthold, Isabel Brockmann-Metzger, Bastian Müller, Thomas Vollmar, Geschäftsführer Dirk Scharmer, Martin Matthies, Matthias Wittich und Jörg Neimcke.
(Bild: GVA)

Der GVA ist der Branchenverband und die politische Interessenvertretung des freien Kfz-Teile-Groß- und Einzelhandels in Deutschland. Von der Lobbyarbeit des Verbands profitieren auch die freien Kfz-Werkstätten sowie deren Kunden. Im GVA sind Handelsunternehmen mit mehr als 1.000 Betriebsstellen sowie Kfz-Teilehersteller und Anbieter technischer Informationen organisiert.

Matthias Wittich(Bild:  GVA)
Matthias Wittich
(Bild: GVA)

Nun ist Matthias Wittich (54, Foto), Geschäftsführender Gesellschafter des Bielefelder Autoteile-Großhandels Fritz Wittich GmbH (200 Mitarbeiter, 57 Mio. Euro Jahresumsatz) in das Präsidium des Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) berufen worden.

Der GVA setzt sich zum einen mit Nachdruck für einen fairen Wettbewerb im Kfz-Teile- und Servicegeschäft ein und kämpft notfalls auch auf juristischem Parkett für die Interessen der Autofahrer. Zum anderen macht sich der GVA auf politischer Bühne in Berlin stark dafür, dass die Branche von steigenden Abgaben und unsinniger Bürokratie entlastet wird. Auf europäischer Ebene streitet der GVA gegen Monopole der Fahrzeughersteller bei sichtbaren Ersatzteilen und Fahrzeugdaten. Gerade der beschränkte Zugriff auf die digitalen Daten neuer Modelle bedroht die Arbeit der nicht markengebundenen Werkstätten. GVA-Präsident Thomas Vollmar fordert den Eingriff der Politik: „Wenn die Akteure des freien Marktes bei Service und Wartung beim ‚digitalen Fahrzeug‘ ins Abseits geraten, werden Millionen Autofahrer nicht nur in ihrer Wahlfreiheit eingeschränkt, sondern müssen auch mit höheren Preisen rechnen.“ (we)

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