JLR-Rückruf Neuer Beifahrerairbag für den E-Pace

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Rund 18.600 Kompakt-SUVs benötigen eine 60-minütige Reparatur, weil das Luftkissen bei Auslösung reißen kann.

Eine vierstellige Anzahl an E-Pace-Modellen muss hierzulande bei den Service-Partnern vorgefahren werden. (Bild:  »Automobil Industrie«/Jens Scheiner)
Eine vierstellige Anzahl an E-Pace-Modellen muss hierzulande bei den Service-Partnern vorgefahren werden.
(Bild: »Automobil Industrie«/Jens Scheiner)

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat eine Rückrufaktion für den Jaguar E-Pace angekündigt. Bei weltweit 18.590 Exemplaren des Kompakt-SUV müssen die Vertragsbetriebe den Beifahrerairbag tauschen. Denn zwischen 26. Mai 2020 und 28. Mai 2024 wurden im österreichischen Werk Graz fehlerhafte Beifahrerairbag-Module mit einer unsachgemäßen Faltung verbaut.

Das Luftkissen kann beim Auslösen reißen, was neben einer unzureichenden Schutzwirkung auch zu lokalen Verbrennungen des Beifahrers durch heiße Gase führen kann. Der interne Aktionscode „H552“ sieht eine maximal einstündige Reparatur vor und gilt in Deutschland für knapp 1.400 Einheiten. Fahrzeuge, die bereits im Rahmen des Rückrufs „H491“ einen neuen Airbag erhalten haben, müssen nach unseren Informationen nicht noch einmal in die Werkstatt.

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