XPeng-Bedienkonzept Software hui, Werkstatttauglichkeit na ja

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 4 min Lesedauer

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Die batterieelektrischen Modelle des chinesischen Herstellers XPeng gelten als von Software und KI getriebene Entwicklungen. Das spürt man bei der Bedienung – und in der Werkstatt, wo mehrere markenspezifische Besonderheiten zu beachten sind.

Fahrzeuge der Marke XPeng in der Werkstatt: »kfz-betrieb« hat sieben Besonderheiten recherchiert, die Werkstattprofis bekannt sein sollten.(Bild:  Diehl – VCG)
Fahrzeuge der Marke XPeng in der Werkstatt: »kfz-betrieb« hat sieben Besonderheiten recherchiert, die Werkstattprofis bekannt sein sollten.
(Bild: Diehl – VCG)

„Jedes Fahrzeug der chinesischem Automobilmarke ist mit einem unsichtbaren Beifahrer unterwegs“, behauptet der deutsche XPeng-Importeur mit Sitz im Norden Münchens. Gemeint ist der sogenannte XPilot, der eine serienmäßige Softwareausstattung darstellt und eine Reihe von Assistenzsystemen bündelt. Das gilt für alle drei hierzulande angebotenen Baureihen: G6 (SUV-Coupé), G9 (großes SUV) und P7 (Sportlimousine; jeweils in drei Varianten). Stetige Updates „over the air“ (OTA) sollen die Funktionalitäten weiter verbessern und erweitern.

Die Basis hierfür liefert eine Vielzahl von Sensoren. „Die beiden SUV-Modelle verfügen beispielsweise über fünf hochauflösende Millimeterwellenradare, zwölf Ultraschallsensoren und zwölf Kameras, darunter vier Surround-View-Kameras und eine Aufmerksamkeitskamera im Innenraum“, heißt es seitens XPeng Deutschland. Und weiter: „Im Zusammenspiel mit einem leistungsstarken Prozessor werden die gesammelten Informationen blitzschnell verarbeitet und weitergegeben. Dadurch werden Gefahren und Hindernisse frühzeitig erkannt, wodurch Fahrer und Fahrzeug mehr Zeit zum Reagieren bleibt.“