Mobilitätsdienste Moia stellt Serienversion des autonomen ID Buzz vor

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Moia präsentiert mit dem ID Buzz AD das erste vollautonome Serienfahrzeug von Volkswagen, das speziell auf den Einsatz in Mobilitätsdiensten ausgerichtet wurde.

Die Serienversion des ID Buzz AD verfügt über einen verlängerten Radstand und eine erhöhte Dachlinie für den Einsatz in vollautonomen Mobilitätsdiensten.(Bild:  Moia)
Die Serienversion des ID Buzz AD verfügt über einen verlängerten Radstand und eine erhöhte Dachlinie für den Einsatz in vollautonomen Mobilitätsdiensten.
(Bild: Moia)

Moia hat mit dem ID Buzz AD das erste vollautonome Serienfahrzeug von Volkswagen präsentiert, das speziell für den Einsatz in Mobilitätsdiensten konstruiert ist. Es ist Baustein eines Gesamtpakets, das neben dem Fahrzeug aus einem Software-Ökosystem und Services für die Betreiber autonomer Mobilitätsdienste besteht, wie Moia mitteilt. Der Funktionsumfang soll es öffentlichen und privaten Mobilitätsanbietern möglich machen, autonome Services schnell, sicher und skalierbar zu etablieren.

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Der Startpunkt für die fahrerlosen ID-Buzz-Shuttles ist Hamburg. Ab dem Jahr 2026 sollen sie in großem Maßstab in Europa und den USA verfügbar sein. „Unser Ziel ist es, intelligente Mobilitätslösungen zu schaffen, die in Europa und weltweit einsatzfähig sind“, erklärt Christian Senger, Vorstandschef von Volkswagen Autonomous Mobility.

Moia als Technik- und Plattformanbieter

Das Gesamtangebot von Moia besteht laut Mitteilung aus einem nach Automobilstandards homologierten Fahrzeug inklusive einem selbstfahrenden System von Mobileye sowie einer eigens entwickelten „Autonomous Driving Mobility as a Service Ecosystem Platform“ – oder kurz „AD MaaS“. Die Software steuert unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz Flotten in Echtzeit, unterstützt automatisiert die Fahrgäste, überwacht die Sicherheit und integriert sich in bestehende Buchungs-Apps.

Zugleich erfülle „AD MaaS“ zentrale regulatorische Anforderungen für Fahrzeuge mit Automatisierungslevel 4 nach SAE-Standard, etwa zur Fernüberwachung und zum sicheren Umgang mit Ausnahmesituationen wie Rettungseinsätze, informiert Moia. Ergänzt wird das Angebot durch den sogenannten Operator Enablement. Betreiber von Flotten autonomer Fahrzeuge erhalten Unterstützung, um ein AD-Ökosystem zu implementieren und zu betreiben. Es umfasst die Themen Simulation und Schulung und reicht über die Betriebsaufnahme bis zum Live-Monitoring im Alltag.

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