Würzburger Karosserie- und Schadenstage 2026 Was braucht es für die Schadensteuerung

Von Christian Otto 2 min Lesedauer

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Die Schadensteuerung bringt vielen K&l-Betrieben einen wichtigen Anteil ihres Gesamtumsatzes. Aber nicht jedes Unternehmen ist Partner eines oder mehrerer der Anbieter am Markt. Welche Voraussetzungen man dafür mitbringen sollte und was dagegen spricht, diskutiert eine Diskussionsrunde in Würzburg.

Der ehemalige Chefredakteur von »Fahrzeug+Karosserie«, Konrad Wenz, moderiert die Runde.(Bild:  Stefan Bausewein)
Der ehemalige Chefredakteur von »Fahrzeug+Karosserie«, Konrad Wenz, moderiert die Runde.
(Bild: Stefan Bausewein)

Die Schadensteuerung ist für viele Betriebe eine wichtiges Standbein, erhalten sie darüber doch ein gewisses Volumen an Aufträgen. Gleichzeitig sind die Stundensätze mit dem jeweiligen Steuerer klar verhandelt und meist weit unter den Sätzen, die man im Privatkundengeschäft erzielen kann.

Insbesondere Vertragsanpassungen seitens einzelner Schadensteuerer führen aber wie zuletzt Anfang des Jahres zu Diskussionen mit ihren Partnerwerkstätten. Doch hier darf natürlich nicht pauschalisiert werden. Viele Betriebe sind bewusst in der Schadensteuerung und sehen hier auch klare Vorteile.

Aber was braucht es eigentlich, um in die Schadensteuerung einzutreten? Was müssen also Betriebe mitbringen und was erwarten die Gegenüber wie Versicherer von ihnen? Was sind wiederum Argumente weiterhin nur auf das Privatkundengeschäft zu setzen?

Diesen Fragen geht eine stark besetzte Podiumsdiskussion bei den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 20. und 21. März nach. Dabei treffen der HUK-Manager Thorsten Stünkel und die Geschäfstführerin der SPN Service Partner Netzwerk GmbH, Dimitra Theocharidou-Sohns, auf die Betriebsinhaber Christian Eisnecker, Reinhard Beyer und Sergej Wasiljew. Beyer, der auch BVdP-Präsident ist und Wasiljew sind beide in der Schadensteuerung. Thomas Aukamm vom ZKF diskutiert ebenfalls in der Runde mit, die vom ehemaligen Chefredaktuer der »Fahrzeug+Karosserie«, Konrad Wenz, moderiert wird.

Würzburger Karosserie- und Schadenstage 2026

Würzburger Karosserie- und Schadenstage

Unter dem Leitthema „K&L-Betriebe im Stresstest – Die Branche unter dem Einfluss von Gigacasting, Leasing, Digitalisierung und KI“ bieten Ihnen die Würzburger Karosserie- und Schadenstage am 20. & 21. März 2026 wertvolle Einblicke, spannende Diskussionen und praktische Tipps, um Ihren Betrieb zukunftssicher aufzustellen.

Diese Themenschwerpunkte erwarten Sie:

  • Großgussteile im Fahrzeugbau – was bedeutet das für die Reparaturfähigkeit?
  • Rechtlicher Blick auf Haftungsfragen bei Unfällen mit Leasingfahrzeugen
  • Effizienzsteigerung im Betrieb
  • Einsatz von KI und Robotik
  • Schadensteuerung – Einfluss und Perspektiven

NEU: Die Hands-on-Werkstatt-Meile im Außenbereich, in der Sie innovative Werkzeuge direkt vor Ort testen können.

Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage führen die Fachmedien »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb« in Kooperation mit dem ZKF und der Kanzlei Voigt Rechtsanwälte durch. Unterstützt wird das Event schon von Beginn an von den Platin-Partnern Carbon und Dekra sowie seit Jahren von Fixauto und PPG Nexa Autocolor. Hinzu kommt 2026 die Automechanika Frankfurt als Platin-Partner.

Darüber hinaus unterstützen die Gold-Partner AZO, Betag, Bosch, Color Company, Emil Frey Autoteilewelt, Glasurit, Heni, Innovation Group, PDR.Cloud, Riparo und TÜV Rheinland die Veranstaltung. Diese wird zudem von einer großen Fachausstellung mit bis zu 90 Ausstellern begleitet. Erstmals gibt es in diesem Jahr die Werkstattmeile, wo Teilnehmer neue Werkzeuge selbst ausprobieren können.

Im vergangenen Jahr besuchten insgesamt 1.270 Teilnehmer die WKST, über 750 davon trafen sich auf der zugehörigen Abendveranstaltung. Wollen auch Sie beim K&L-Branchentreff des Jahres dabei sein? Dann melden Sie sich hier zu diesem Mega-Event an.  (co)

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