Renault
Gebrauchtwagenaufbereitung in der „Fabrik“
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Unter dem Namen Renew betreibt Renault nicht nur sein noch recht junges Gebrauchtwagenprogramm, sondern auch eine Aufbereitungs-„Fabrik“ in Duisburg. Welche Ziele der Hersteller damit verfolgt, haben wir uns vor Ort erklären lassen.
Am Ende der Aufbereitung blitzt der silberne Renault Austral wie neu. Fabian Rangol läuft einmal um das SUV, das in Renaults „Renew Factory“ in Duisburg (s. Kasten) gerade auf Hochglanz poliert wurde, und nickt anerkennend. „Den werden wir unter dem Label Renew Gold vermarkten“, sagt der Manager. Rangol verantwortet bei Renault Deutschland das Gebrauchtwagengeschäft. Und Renew ist das noch relativ junge Gebrauchtwagenprogramm und -label des Herstellers.
Mit dem Programm, das Renault seit 2024 ausrollt, will der Hersteller möglichst breite Käuferschichten ansprechen. „Wir denken in Zielgruppen“, betont Rangol. Deshalb umfasst das Label drei Stufen und bezieht bis zu zwölf Jahre alte Fahrzeuge mit bis zu 200.000 Kilometern auf dem Tacho ein. Jüngere Gebrauchte wie der eingangs erwähnte Austral erhalten das Gold-Label, wenn sie bis zu fünf Jahre alt sind und nicht mehr als 80.000 Kilometer auf dem Tacho haben. Die älteren Fahrzeuge vermarktet Renault unter dem Label „Renew Start“. Für Elektroautos gibt es das eigene Label „Renew Electric“.
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