Würzburger Karosserie- und Schadenstage Auch eine Zeitfrage: Gebrauchte Ersatzteile in der Unfallschadenreparatur

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Welche Rolle spielen die Arbeitszeitvorgaben der Fahrzeughersteller, wenn der Betrieb mit einen Unfallschaden mit gebrauchten Ersatzteilen instand setzt? Insbesondere dann, wenn mit Neuteilen kalkuliert wurde? Rechtsanwalt Henning Hamann beantwortet in Würzburg am 21. und 22. März diese und weitere Fragen.

Die Reparatur mit gebrauchten Ersatzteilen ist auch eine Zeitfrage, insbesondere, wenn mit Neuteilen kalkuliert wurde.(Bild:  Wenz - VCG)
Die Reparatur mit gebrauchten Ersatzteilen ist auch eine Zeitfrage, insbesondere, wenn mit Neuteilen kalkuliert wurde.
(Bild: Wenz - VCG)

Mit alternativen Reparaturmethoden und insbesondere bei Verwendung von gebrauchten Ersatzteilen verändern sich in den meisten Fällen auch die Arbeitszeitwerte bei der Instandsetzung. Gebrauchte Teile müssen teilweise noch geschliffen oder auf sonstige Weise angepasst werden, teilweise müssen auch Dichtungen ausgebaut oder getauscht werden. Das verdeutlichen verschiedene Videosequenzen, die PPG und »Fahrzeug+Karosserie« angefertigt haben und auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 21. und 22. März im Vogel Convention Center, den Teilnehmern des Branchenevents zeigen.

Aber welchen Einfluss hat es eigentlich, wenn bei der Instandsetzung zum Beispiel mit fabrikneuen Ersatzteilen kalkuliert wurde, nun aber gebrauchte Ersatzteile getauscht werden, bei denen möglicherweise umfangreiche Vorbereitungs- und Anpassungsarbeiten durchgeführt werden müssen und sich deshalb die kalkulierten Arbeitszeitwerte erhöhen? Oder anders gefragt: Wie verbindlich sind eigentlich die Arbeitszeit-Vorgaben der Kalkulationsprogramme? Verkehrsfachanwalt Henning Hamann, Geschäftsführer Kanzlei Voigt, wird in seinem Vortrag auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen versuchen, Antworten auf all diese Fragen zu geben und zugleich Lösungen aufzuzeigen, um zukünftig den Herausforderungen der nachhaltigen Reparatur rechtssicher begegnen zu können.

Würzburger Karosserie- und Schadenstage 2025

Würzburger Karosserie- und Schadenstage

Was bedeutet Nachhaltigkeit im K&L Betrieb? Bei den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 21./22. März 2025 werden die wichtigsten Aspekte der Nachhaltigkeit bei der Reparatur und im betrieblichen Umfeld aufgegriffen, mögliche Risiken gegenüber gestellt und die Außenwirkung sowie Chancen beim Recruiting und der Kundengewinnung betrachtet.

Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage veranstalten die Fachmedien »kfz-betrieb« und »Fahrzeug+Karosserie« in Kooperation mit Voigt Rechtsanwälte und dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF). Unterstützt wird das Event von den Sponsoren Carbon, Dekra, Fix Auto und Nexa Autocolor sowie den Businesspartnern AZO, BASF Coatings, Bosch, GT Motive, Heni, PDR.Cloud, Innovation Group und Riparo – insgesamt begleiten 90 Aussteller die WKST, zu denen sich schon über 1.100 Teilnehmer angemeldet haben. Eine Abendveranstaltung mit bis zu 700 Teilnehmern rundet das Programm ab und eignet sich hervorragend zum Netzwerken. Betriebe, die sich noch nicht angemeldet haben sollten sich beeilen – es sind nur noch wenige Plätze zu vergeben.

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: www.karosserie-schadenstage.de  (we)

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