Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) Nachhaltige Reparaturprozesse bei der Unfallinstandsetzung

Von von Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Was bedeuten die EU-Vorgaben zum Thema Nachhaltigkeit für K&L-Betriebe? Wird eine Reparatur beziehungsweise der Betrieb nachhaltiger, wenn mit gebrauchten Teilen repariert wird? Welche Maßnahmen können Betriebe im Sinne der Nachhaltigkeit ergreifen? Antworten auf diese Fragen liefern die WKST am 21. und 22. März.

Reparatur mit gebrauchten Teilen – Nachhaltig oder Greenwashing? Die WKST liefern die Antwort.(Bild:  Wenz - VCG)
Reparatur mit gebrauchten Teilen – Nachhaltig oder Greenwashing? Die WKST liefern die Antwort.
(Bild: Wenz - VCG)

Das Thema Nachhaltigkeit ist heute allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff? Und welche Konsequenzen hat das für K&L-Betriebe? Um diese Fragen zu beantworten, lohnt sich ein Blick nach Europa, denn die Europäische Union setzt hier wichtige Vorgaben.

Julian Eisenhardt vom Bundesverband Fahrzeuglackierer erklärt auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 21. und 22. März im Vogel Convention Center, was Nachhaltigkeit im Sinne der EU-Regulatorik bedeutet. Es wird außerdem erklärt, was es mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf sich hat und welche neuen Anforderungen daraus für die K&L-Betriebe entstehen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben die Verbände ZKF, ZDK, BFL und BVdP einen Kfz-spezifischen Berichtsstandard entwickelt, der ebenfalls vorgestellt wird. Den Abschluss des Vortrags bilden Beispiele für nachhaltiges Handeln in der Kfz-Werkstatt.

Würzburger Karosserie- und Schadenstage 2025

Würzburger Karosserie- und Schadenstage

Was bedeutet Nachhaltigkeit im K&L Betrieb? Bei den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 21./22. März 2025 werden die wichtigsten Aspekte der Nachhaltigkeit bei der Reparatur und im betrieblichen Umfeld aufgegriffen, mögliche Risiken gegenüber gestellt und die Außenwirkung sowie Chancen beim Recruiting und der Kundengewinnung betrachtet.

Klar, die Art und Weise, wie der Unfallschaden des Fahrzeugs instandgesetzt wird, zahlt auf die Nachhaltigkeit des Betriebs ein. „I statt E“ ist hier sicherlich die nachhaltigste Reparaturmöglichkeit. Darüber hinaus spielt natürlich eine Rolle, wie ein verunfalltes Fahrzeug durch den Betrieb geschleust wird – wie lange sind die Standzeiten, mit welcher Temperatur wird der Trockner gefahren, welche Technologien helfen dem Betrieb, effizienter und damit nachhaltiger zu werden. Wir diskutieren mit Roy de Lange, Geschäftsführer Fix Auto, und einigen ausgesuchten Betrieben über ihre Maßnahmen zur Effizienzsteigerung.

Und wir zeigen, welcher zusätzliche Aufwand bei der Verwendung von gebrauchten Ersatzteilen entsteht. Bei der Instandsetzung von Fahrzeugteilen sind die richtige Produktwahl und ein optimal abgestimmter Prozess entscheidend für ein langlebiges und hochwertiges Ergebnis. Doch wie unterscheidet sich die Lackierung gebrauchter Ersatzteile von der Bearbeitung neuer Originalteile? Welche Herausforderungen bringen die unterschiedlichen Voraussetzungen mit sich? Wir bilden mithilfe von PPG die Prozesse ab. Roger Hengst und Sven Neumann liefern fundierte Einblicke in den Lackierprozess unter der Überschrift „Nachhaltigkeit? Alles im Lack! Gebrauchte Teile im Lackierprozess – Aufwand vs. Nutzen“

Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage veranstalten die Fachmedien »kfz-betrieb« und »Fahrzeug+Karosserie« in Kooperation mit Voigt Rechtsanwälte und dem ZKF. Unterstützt wird das Event von den Sponsoren Carbon, Dekra, Fix Auto und Nexa Autocolor sowie den Businesspartnern AZO, BASF Coatings, Bosch, GT Motive, Heni, PDR.Cloud, Innovation Group und Riparo sowie vielen weiteren Ausstellern. Eine Abendveranstaltung mit bis zu 700 Teilnehmern rundet das Programm ab und eignet sich hervorragend zum Netzwerken.

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: www.karosserie-schadenstage.de

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